Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Kategorie: Service (Seite 5 von 7)

Bondage

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Letzten Samstag hatte ich einen Termin, bei dem es rein um Bondage ging. Das ist sehr selten; die meisten meiner Kunden wünschen sich mehr direkte Erotik und Befriedigung und haben nicht die Ruhe, sich auf ein langes und langsames Spiel mit Seilen einzulassen.

Am Anfang war ich etwas skeptisch, denn viele Menschen unterschätzen die körperliche Belastung einer Suspension (Hängebondage), und ich kannte diesen Mann noch nicht. Aber wir hatten eine sehr intensive und gleichzeitig ruhig-meditative Spielstunde zusammen.

Ich habe zwei Suspensions gemacht. Die erste mit Schwerpunkt auf der Hüfte und dem Gesicht nach oben, wobei ich nach und nach den Oberkörper abgesenkt habe bis zum Boden.

Die zweite eine klassische Suspension, bei der der Belastungsschwerpunkt auf dem Oberkörper liegt und der Blick nach unten geht. Bei so einer Suspension kann ich mich dann darunter legen und mit leichten Berührungen in Kontakt gehen.

Hinterher war ich total euphorisch. So schön, wie man mit so wenig so intensiv in Kontakt gehen kann! Es braucht Ruhe und Achtsamkeit, um zu fühlen und Intensität zu schaffen. Geilheit kann da eher hinderlich sein.

Outdoor

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Bei Außentemperaturen um die 30° bekomme ich vermehrt Anfragen nach Outdoor-Treffen. Die Fantasie kann ich gut verstehen: Heißer Sex unter der Sonne, auf einer Wiese, am Strand oder sogar im Badesee – ja, die Vorstellung finde ich auch sexy!

In der Praxis lehne ich solche Anfragen aber ab. Zum einen aus Sicherheitsgründen: Sich mit einem Fremden in einer fremden Umgebung zu treffen, ist ein hohes Risiko und braucht Sicherheitsvorkehrungen, deren Aufwand den Spaß an der Sache übersteigt. Überhaupt Aufwand: Wenn ich Fahrzeit und -kosten hinzurechne, lohnt es sich meist auch finanziell nicht mehr.

Zum anderen kenne ich die Umgebung rund um mein Appartement ziemlich gut, auch im weiteren Jmkreis. Und auch wenn es an einigen Stellen ziemlich grün ist, ist es doch alles Stadtgebiet und als solches stark bevölkert, gerade bei schönem Wetter. Ich kenne keine Stelle, die zu mehr als einem ganz kurzen Quicki geeignet wäre, und selbst das nur mit einem sehr hohen Risiko, dabei überrascht zu werden.

Ich mag keine Quickis, und ich finde es total stillos, andere mit meiner Sexualität zu belästigen. Also keine Outdoor-Treffen mit mir!

Bondage trifft Bizzar

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Bondage ist eine Leidenschaft von mir, die ich in letzter Zeit viel zu selten auslebe. Das Spiel mit Seilen auf nackter Haut, mit Bewegungslosigkeit und erzwungenen Bewegungen – ich liebe es einfach! Letzte Woche hat sich eine Kollegin von mir daran erinnert und mich mit in ihre Sessions genommen.

Während sie mit ihren Reizen spielte, blieb ich im Hintergrund und umfing ihn mit Seilen und sanften, spielerischen Berührungen. Wir haben das zum ersten Mal zusammen gemach tund waren selber überrascht, wie gut wir miteinander harmoniert haben.

Sonst bin ich eher skeptisch, wenn es darum geht, Sessions zu zweit zu gestalten. Aber jetzt ich schon die zweite Kollegin im Appartement, mit der ich gut zusammenarbeite. Längere Sessions komplett zu zweit sind selten, aber vor allem im bizzaren Bereich kommt es häufiger vor, dass eine zweite Frau für kurze Zeit dazu kommt.

Wenn ich dazukomme, dann meist, um ein Bondage anzubringen – alles von ein paar fixierenden Seilen bis hin zum kompletten Hänge-Bondage. Wenn eine Kollegin bei mir reinkommt, dann eher für den zusätzlichen „kinky“ Faktor – die fremde Frau, die uns plötzlich beobachtet, vielleicht auch mal kurz Hand anlegt.

Es macht Spaß, gibt neue Impulse, und mancher Stammgast wünscht sich auch einfach zwischendurch eine Abwechslung.

Schaukeln

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Ich liebe Schaukeln! Schon als Kind, und auch heute noch kann ich an keinem Spielplatz vorbeigehen, ohne mich kurz auf die Schaukel zu setzen.

Seit einigen Wochen habe ich in meinem Zimmer ein Bondage-Gestell stehen (zum Thema Bondage werde ich die Tage mehr schreiben). Ich möchte auch noch eine Liebesschaukel kaufen, um sie hineinzuhängen, aber bis ich dazu komme, habe ich erst mal mein Yoga-Tuch hineingehängt. Dort sitze ich manchmal zwischen den Terminen und schaukle so vor mich hin, lasse meine Gedanken schweifen oder lese.

Heute hatte ich zum ersten Mal Sex in diesem Tuch. Ein irres Gefühl! Ich lag entspannt auf dem Rücken im Tuch, die Beine nach oben gelegt, und er stand davor. Eigentlich mussten wir gar nicht viel tun, sondern ich konnte einfach mit dem Tuch vor und zurück schwingen, es ging dann fast von alleine. Ein echt intensives Gefühl!

Später hab ich mich dann noch umgedreht, mit dem Bauch ins Tuch gelegt und die Beine nach hinten um seine Hüften geschlungen. Das war schon ziemlich akrobatisch – auch geil, aber für den Endspurt habe ich die Beine dann doch lieber wieder auf den Boden gestellt.

Nachtrag: Ging plözulich schneller als gedacht. Ich habe jetzt auch eine Liebesschaukel, für wackelige Spiele!

BDSM

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Eigentlich sollte an dieser Stelle jetzt eine Geschichte über eine Session stehen, die ich vor zehn Tagen gespielt habe und die ich mit Euch teilen wollte, weil sie für mich etwas besonderes war und einen sehr schönen Einblick in meine Art des Spiels gibt. Allerdings hat KM die Freischaltung verweigert.

Das bringt mich dazu, überhaupt darüber nachzudenken, wie Leute auf die Erwähnung von BDSM reagieren und warum. Häufig stoße ich erst mal auf Ablehnung. Frage ich dann nach, heißt es: „Es ist pervers, auf Schmerzen zu stehen oder andere zu quälen, das geht gar nicht.“ Stimmt, ist es wohl – nur das diese Definition so rein gar nichts mit dem zu tun hat, was die meisten BDSMer leben.

Was ist denn nun BDSM?

B – Bondage
D/s – Dominanz und Submission
SM – Sadismus und Masochismus

Bondage ist das Spiel mit Seilen. Ich liebe es! Es hat für mich einen sehr meditativen Charakter, jemanden kunstvoll zu fesseln oder gefesselt zu werden. Die Seile geben Halt und Stütze, der Aktive ist mit seiner vollen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit beim Passiven, der sich ganz fallen lassen kann – ein wunderschönes Spiel. Ich finde auch das Gefühl von Seilen auf der Haut sehr erotisch, aber das ist zugegebenermaßen Geschmackssache.

Dominanz und Submission, das Spiel mit Beherrschen und Unterwerfung, ist nicht so meine Welt, aber ich kenne viele Paare, die da sehr drin aufgehen. Im Grunde ist es ein erweitertes Rollenspiel, das viel mit Vertrauen, Hingabe, Demut auf der einen und Verantwortung, Führung, Souveränität auf der anderen Seite zu tun hat.

Sadismus und Masochismus ist dann das, woran die meisten Menschen zuerst denken: das Spiel mit dem Schmerz. Genauer gesagt mit Lustschmerz; es geht um den Punkt, an dem Lust und Schmerz sich verbinden und Schmerz mehr Lust erzeugt. Nein, auch für Masochisten ist nicht jeder Schmerz lustvoll, sondern es geht ganz viel um ein Spiel mit Grenzen.

Und was haben Sadisten von diesem Spiel? Eine endgültige Antwort auf diese Frage wird es wohl nicht geben, sondern so viele Antworten wie es Sadisten gibt. Für mich hat es manchmal etwas mit der Macht zu tun, die mir ein Mensch über sich einräumt, aber viel häufiger bin ich Reaktionsfetischistin: Es erregt mich, beim anderen Lust zu erzeugen, seine Lust zu sehen und ihn an seine Grenze zu treiben.

Zum BDSM gehört außerdem noch das weite Feld der Fetische: Lack, Leder, Latex, Fußerotik, Windeln, Age Play, und so viel mehr…

Ich bin mit Leib und Seele Switcherin, d.h. ich spiele sowohl in der aktiven als auch in der passiven Rolle, und das in allen Bereichen. Es gibt immer wieder so viel Neues zu erleben, ein so weites Spielfeld der Lust!

Girlfriendsex

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Girlfriendsex (GF6), Sex wie mit der Freundin – was genau soll das sein?

Die meisten übersetzen es als Sex mit viel Gefühl und Zärtlichkeit. Küssen, Kuscheln, Nähe, sich Zeit lassen, zärtlich sein. Blümchen-Sex, um ein nicht so schönes Wort zu benutzen. Oder Vanilla, wie es die BDSMer nennen.

Wenn ich an Sex in (längeren) Beziehungen denke, ist der meist geprägt von Vertrautheit. Man kennt sich, weiß genau was der andere mag, ist ein eingespieltes Team. Die Körper ergänzen sich gegenseitig. Das ist im Paysex nun so gut wie nie der Fall, sondern es treffen meist fremde Menschen aufeinander.

Ich stelle mir beim Girlfriendsex gerne vor, Sex mit jemandem zu haben, den ich gerade kennengelernt habe und der mir ordentlich den Kopf verdreht hat. Diese ersten Wochen, wenn der Sex noch neu ist und man nicht die Finger voneinander lassen kann. Wenn man Stunden und Tage im Bett verbringt und sich viel Zeit nimmt, den anderen Körper zu erkunden, mit Händen und Lippen. Dieses Gefühl, nach dem Sex gleich wieder übereinander herfallen zu wollen, weil es gerade alles so neu und aufregend ist…

Tabus

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Im Gespräch mit Kolleginnen oder auch hier, wenn ich Blogs lese, finde ich es immer wieder erstaunlich, wie individuell Tabus sind. Jede einzelne Frau zieht da die Grenzen anders (und die Kunden auch, aber das wird nur selten diskutiert).

Ein häufiges Tabu ist Küssen. Zu intim, ist das Argument. Als ob es Argumente bräuchte – sie mag es halt nicht und bietet es nicht an und gut. Ich küsse sehr gerne, wenn es passt. Wenn nicht: auch gut. Manchmal passt es nicht zur Situation, und Erotik geht auch ohne.

Manche Frauen lassen sich nicht gerne lecken. Ich teile dieses Tabu nicht, kann es aber nachvollziehen. Wenn frau sich nicht darauf einlassen kann, ist es unangenehm. Und um sich einzulassen, braucht es ein gewisses Maß an Vertrauen – etwas, das im Paysex nicht immer gegeben ist.

Meine Tabus liegen eher im gesundheitlichen Bereich, da gehe ich keine Risiken ein: Alles safe! Spiele mit Körperflüssigkeiten nur mit großer Umsicht.

Verbalerotik mag ich nicht, das turnt mich meist ab. Mein einziges „unvernünftiges“ Tabu.

Und dann gibt es noch eine relativ große Grauzone. Darunter fallen in erster Linie Dinge (meist aus dem SM-Bereich), bei denen ich das Gefühl haben muss, dass ich sie sicher anbieten kann (wenn ich aktiv spiele) oder dass mein Kunde weiß was er tut und worauf er achten muss (wenn ich passiv bin). Da kommt es dann aufs Vorgespräch an, ob ich mich auf etwas einlasse oder es ablehne.

Last but not least: Manche Dinge sprechen mein Kopfkino einfach nicht an. Ich kann keine überzeugende Domina sein. Ich mag keine Materialschlachten und das Abarbeiten von technischen Spielereien, unser schwarzes Studio wirkt auf mich de-inspirierend, und viele Fetische erschließen sich mir einfach nicht. Das sind keine wirklichen Tabus, aber häufig lehne ich trotzdem ab, weil der Termin wahrscheinlich für beide Seiten unbefriedigend verlaufen würde.

Logik des Geldes

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Heute Morgen hatte ich mal wieder so einen Mail-Kontakt, der mich den Rest des Tages den Kopf schütteln ließ:

Er: „Hi würdest Du XXX machen? Würde es auch entsprechend bezahlen.“
Ich: „Kann ich nicht.“
Er: „Schade, würde echt gut zahlen.“

Wenn ich sage „Ich kann das nicht.“ kann das Unterschiedliches meinen:

– Es ist mir körperlich nicht möglich.
– Ich habe das nötige Wissen nicht.
– Es zählt zu meinen Tabus.

In allen drei Fällen macht es überhaupt keinen Sinn, mich mit mehr Geld überzeugen zu wollen. Falls ich mich darauf einlassen sollte, wäre das Ergebnis nämlich so:

– Ich sage etwas zu, was bei mir körperlich nicht funktioniert. Es wird nicht plötzlich funktionieren, nur weil ich mehr bezahlt kriege. Ich sage also etwas zu, bei dem mir klar ist, dass ich es dann nicht machen kann und der Kunde frustriert sein wird (zu Recht). Falls ich doch versuche, etwas zu erzwingen, gehe ich ein hohes gesundheitliches Risiko ein.
– Ich versuche mich an etwas, von dem ich keine Ahnung habe. Im besten Fall wird der Kunde frustriert, weil es nicht so wird wie er sich das vorgestellt hat. Im schlimmsten Fall setze ich den Kunden unkalkulierbaren gesundheitlichen Risiken aus.
– Ich mache etwas, das mir zuwider ist oder das ich für nicht verantwortbar halte, und verstoße dadurch gegen meine eigene Integrität. Damit füge ich mir selbst psychischen Schaden zu, der noch Zeit zum Heilen brauchen wird, wenn ich das verdiente Geld längst ausgegeben habe.

In allen drei Fällen sehe ich weder für mich noch für den Kunden einen Sinn darin. Ich muss also alle, die an einem Treffen mit mir interessiert sind, bitten, sich auf mein Urteil darüber zu verlassen, was ich kann und was nicht. Ist besser für beide!

Nachtrag:
Ich habe in den Jahren, in denen ich SDL bin, einige Male Kunden erlebt, denen es nicht wirklich um etwas Bestimmtes ging, sondern rein darum, mich dazu zu bringen, etwas zu tun das ich vorher abgelehnt habe. Das sind Machtspielchen. Das finde ich respektlos und breche den Kontakt sofort ab.

Latex-Session

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Im Mai habe ich ganz begeistert von meinem ersten Latex-Kleid berichtet. Ich habe es seitdem häufiger getragen, für Kunden oder einfach so für mich, um das Gefühl auf der Haut zu genießen.

Nun hatte ich einen Kunden, der totaler Latex-Fetischist war und frage, ob ich nicht auch Latex für ihn hätte. Ich rief eine Kollegin zur Hilfe, die mehr Erfahrung mit so was hat und sich in unserem Studio auskennt, und so trug er kurz darauf einen Latex-Anzug mit strategisch günstig platzierten Löchern. Außerdem sollte ich Handschuhe anziehen und beide setzten wir Masken auf.

Es funktionierte für mich gar nicht! Mein Erotik basiert auf Kontakt und Nähe, und bei jeder Berührung 1-2 Lagen Latex dazwischen zu haben, brachte bei mir jegliche Inspiration zum erliegen.

Die Erotik und Erregung, die es bei mir auslöst, selbst Latex zu tragen, brachte mich irgendwie in die Session, und seine Anleitung und guter Wille meinerseits ließen sie mich für ihn befriedigend zu Ende bringen.

Ich buche das unter Erfahrung. Wieder etwas, dass ich über mich und meine Erotik und Erotik im Allgemeinen gelernt habe. My kink is not your kink… In Zukunft bleibe ich auf meiner Spielwiese und werde solche reinen Fetisch-Sessions ablehnen.

Der Spiegel

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Im vorderen Zimmer unseres Appartements, das nur selten genutzt wird, stand schon seit langem ein Spiegel. In einem schwarzen Metallrahmen, so dass er frei im Raum stehen kann, und mit einer Kippfunktion, die es ermöglicht, das Spiegelbild an jede beliebige Position anzupassen.

Vor ein paar Wochen blieb einer meiner Gäste auf dem Rückweg vom Bad mit mir vor dem großen Spiegel im Flur stehen, um uns zu beobachten. Spontan holte ich den Spiegel aus dem vorderen Zimmer in mein Zimmer, und wir verbrachten eine erotische Zeit damit, unser Spiel im Spiegel beobachten zu können.

Seitdem steht der Spiegel in meinem Zimmer – manchmal einfach nur vergessen in einer Ecke, aber er wird auch immer wieder mal hervorgeholt. Ich genieße es, auf allen Vieren auf dem Bett zu knien und im Spiegel zu sehen, wie ich von hinten genommen werde. Der Anblick von hinten in den Spiegel ist wahrscheinlich noch spannender…

Vor allem bei bizzaren Spielen nutze ich den Spiegel. Manchmal aus Spaß am Zusehen und Zeigen, manchmal aber auch, um den Kontakt halten zu können, wenn ich gerade hinter jemandem stehe.

Und mehrmals am Tag nutze ich den Spiegel einfach nur, um mein Outfit zu kontrollieren und mit mir selbst zu kokettieren. Ja, ein bisschen narzistisch sind wir doch alle!

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