Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Monat: Oktober 2022

Geschichte: Vielfalt

Bei mir war wenig los diese Woche, und ich genoss es, viel Zeit für die Vorbereitung dieses Dates zu haben. Duschen, Rasieren, Nägel lackieren. Wir kannten uns schon eine Weile, so dass ich um seine Vorliebe für Dessous wusste und mir Mühe bei der Auswahl meines Outfits gab: Halterlose Strümpfe, Ourvert-Slip, Büstenhebe, und darüber ein Spitzen-Neglige, damit ich mich nicht ganz so nackt fühlte und präsentierte, wenn ich ihm die Tür öffnete.

Mein Aussehen verfehlte meine Wirkung bei ihm nicht, er war eindeutig begeistert von meinem Anblick, und wir landeten nach kurzem Small Talk schnell im Bett. Ich hatte nur das Neglige ausgezogen und präsentierte meinen Körper in den sexy Dessous. Schöner Nebeneffekt für mich: Ich konnte mich entspannt zurücklegen und genießen, wie seine Finger über meine Haut strichen und meinen Körper erkundeten.

Seine Finger strichen zwischen meine Beine und teilten meine Schamlippen. Er beugte sich vor und leckte über meinen Kitzler, so dass ich mich lustvoll wand. Dann griff er nach einem bereitliegenden Vibrator und schaltete ihn ein. Mein Stöhnen wurde lauter und mein Winden heftiger, als er den Schaft gegen meinen Kitzler vibrieren ließ und mich so ziemlich schnell zum Höhepunkt brachte.

Nun war es an mir, mich zu revangieren. Ich drehte ihn auf den Rücken und ließ meine Lippen über meinen Körper wandern. Meine Zunge tanzte über seine sorgfältig rasierten Hoden, während meine Finger seinen Schaft verwöhnten. Ich ließ mich Zeit, wollte ihn genießen lassen und die Erlösung möglichst lange hinauszögern. Irgendwann schob er mich zur Seite und griff wieder nach mir.

Spielerisch streckte ich ihm meinen Po entgegen, während ich ein Kondom vom Nachttisch angelte. Während ich es ihm überrollte, spielten seine Finger mit den Bändern meines Ouvert-Slip, schoben sich dazwischen, zogen sie zur Seite… irgendwie schienen sie ihm doch im Weg zu sein, denn schließlich zog er mir den Slip aus, bevor er von hinten in mich eindrang. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und genoß es, von hinten genommen zu werden.

Wir waren beide zu angeheizt, und so wurden seine Stöße schnell heftiger und ich hörte, wie er kam. Einen Moment verharrte er, dann zog er sich aus mir zurück. Ich drehte mich zu ihm um, entsorgte das Kondom in einem Papiertuch und lag noch einen Moment entspannt neben ihm, während meine Finger zärtlich über seinen Körper strichen.

Wenn aus Paysex „mehr“ wird

Es kommt immer mal wieder vor, dass Männer in den Paysex gehen mit der Hoffnung, dort eine Partnerin zu finden. Spoiler: Diese Hoffnung wird so gut wie immer enttäuscht. Wenn man eine Sexarbeiterin fragt, ob sie sich schon mal in einen Kunden verliebt hat, werden das alle abstreiten. In der Realität kommt das durchaus vor – nicht häufig, aber doch immer wieder mal.

Für alle, die jetzt anfangen, sich doch Hoffnungen auf ihre Favoritin zu machen: Es passiert meist bei einem der ersten Dates, die Chemie muss von Anfang an stimmen, die Sympathie da sein, es muss einfach richtig knallen. Keine Sexarbeiterin sucht bei ihrer Arbeit nach Gefühlen; es kann eher ziemlich verstörend sein, wenn das passiert. Hier gilt die Regel wie überall sonst auch: es kann immer mal passieren, dass man sich Hals über Kopf verliebt, und es kann dann auch in den Falschen sein – weil es ein Kunde ist, oder weil man vielleicht gar nicht Single ist, oder aus irgendwelchen anderen Gründen, die es unpassend machen. Verliebtheit ist kein Schicksal; jede Seite kann sich dafür entscheiden, die Gefühle zu ignorieren und den Kontakt abzubrechen.

Ich kenne Geschichten, bei denen eine solche Beziehung funktioniert hat – für eine Weile oder auch für länger. Persönlich halte ich es trotzdem für schwierig; im Paysex gibt es noch mehr gegenseitige Projektionen als beim klassischen Dating, und die Gefahr sich in Wunschvorstellungen zu verrennen und dabei die Realtität zu übersehen ist ziemlich groß (für beide Seiten). Sowohl bei Frauen als auch bei Männern sind „Retter-Fantasien“ weit verbreitet. Kunden übersehen außerdem häufig, dass eine Sexarbeiterin dafür bezahlt wird, sexy und zugewandt zu sein – im Privatleben hat sie genauso eigene Bedürfnisse und Stimmungen wie jede andere Frau auch.

Also ja, es kann passieren – aber es wäre falsch, im Paysex nach einer Partnerin/ einem Partner zu suche, und wenn es passiert, steht diese Beziehung vor deutlich mehr Herausforderungen als andere Begegnungen.

Unwiderstehlich?

Es gibt ein Spiel zwischen meinem besten Freund und mir: Regelmäßig kommt es vor, dass ich genervt nach einem Telefonat mein Telefon in die Tasche werfe und sage: „Ey, such dir doch einfach eine andere – so unwiderstehlich bin ich nun auch wieder nicht!“ Er schafft es jedes Mal, ohne einen Moment zu zögern zu reagieren: „Doch, bist du!“ Das finde ich toll und höchst charmant von ihm – es geht aber am eigentlichen Thema vorbei.

Ich halte mich durchaus für attraktiv und auch für sehr gut in dem was ich tue. Nur: das sind viele andere Sexarbeiterinnen auch. Ich habe mir ein bestimmtes Konzept überlegt, wie ich arbeite: was ich anbiete und zu welchen Bedingungen. Das ist wie bei einem Restaurant, dass eine Speisekarte erstellt, Öffnungszeiten festlegt, Preise angibt, etc – da käme doch auch keiner auf die Idee, das verhandeln zu wollen, oder?

Warum versuchen es dann so viele Männer bei einer Sexarbeiterin?! Preise runterhandeln ist da die seltenste Variante, das läuft eher indirekt über die Frage, warum ich denn keine Quickis anbiete. Häufiger sind Spiele wie diese: warum kannst du nicht spontan – mach doch jetzt gerade mal für mich eine Ausnahme. Früher hast du aber XY gemacht bzw warum machst du das denn nicht (stell dich doch nicht so an). Ich will aber keine Nummer rausgeben/ nicht anrufen.

Gerade auf die Frage nach spontanen Terminen reagiere ich, wenn ich einen schlechten Tag habe und/ oder jemand mich zum wiederholten Male damit nervt, auch schon mal mit einem pampigen: „Geh dafür doch einfach ins nächste Laufhaus!“ Das ist dann nicht mal so abwertend gemeint, wie es wohl meist rüberkommt. Laufhäuser, Appartements, Clubs etc sind nun mal auf spontane Gäste eingestellt, und dort ist es auch kein Problem anonym zu bleiben. Ich habe selbst einige Jahre so gearbeitet und weiß, dass der Service dort genauso gut oder schlecht ist wie in Privatwohnungen – das Ambiente ist halt etwas anders, und insgesamt wird dort nach einem anderen Konzept gearbeitet.

Um noch mal auf den Restaurant-Vergleich zu kommen: wenn mir die Speisekarte nicht gefällt, ich mit den Öffnungszeiten nicht klarkomme oder weiß, dass ich da ohne Reservierung keinen Tisch bekomme – dann gehe ich halt in ein anderes! Macht das doch bitte bei einer Sexarbeiterin genauso: Wenn Euch das Konzept nicht passt, sucht Euch eine Anbieterin, mit der Ihr auch auf der Ebene klarkommt. Alles andere ist nur völlig frustrierend für beide Seiten.

Touch starved

Letzte Woche war bei uns im Yogastudio eine „New Teacher Class“. Das ist die erste (öffentliche) Stunde der Absolventen der gerade zu Ende gegangenen Yogalehrer-Ausbildung und immer ein tolles Erlebnis. Die Stunden sind meist sehr kreativ und enthalten Elemente, die man in den alltäglichen Stunden nicht so häufig findet. Diesmal unterrichtete eine Lehrerin, die es sich sehr zu Herzen genommen hatte, die Schüler durch Berührungen zu unterstützen.

Gegen Ende der Stunde lag ich in einem Twist auf dem Boden, als ich ihre Hände spürte, die sanft mein Knie fixierten und gleichzeitig die entgegengesetzte Schulter Richtung Boden drückten. Was sie tat fühlte sich gut an, aber noch mehr überraschte mich, wie sehr mein Körper auf die Berührung an sich reagierte. Eine kleine, kurze, harmlose Berührung – doch für einen Moment fühlte ich mich, als wäre ich seit Wochen nicht berührt worden und mein Körper würde auch diesen kleinen Aspekt von Nähe förmlich aufsaugen. Noch intensiver wurde dieses Gefühl, als sie in der Endentspannung kurz meinen Nacken ausstrich und mit den Fingern über meine Stirn strich. So schön!

Eigentlich habe ich nicht das Gefühl, in meinem Leben zu wenig Berührungen, Nähe und Körperkontakt zu bekommen. Ich meine jetzt nicht (nur) Sex, sondern es gibt auch Menschen in meinem Leben, mit denen ich einfach mal eine Umarmung tausche, Nähe und Körperkontakt genieße. Wirklich bewusste, absichtslose Berührungen sind aber trotzdem etwas Besonderes. Ich frage mich: wenn es schon mir so geht, dass es manchmal nicht genug ist – wie geht es dann sehr vielen anderen Menschen damit?

Immer wieder gibt es Artikel, Reportagen, ja ganze Bücher darüber, wie wichtig Berührungen für menschliches Wohlbefinden sind – und wie berührungsarm unsere Gesellschaft ist. Auch deswegen ist Sex häufig ein so beherrschendes Thema: für das Bedürfnise nach Sex muss sich niemand rechtfertigen, und es wirkt weitaus „cooler“ als zuzugeben, dass man einfach mal in den Arm genommen werden möchte. Also versuchen viele Menschen, ihre Bedürfnisse nach Körperkontakt und Nähe über Sex zu stillen. Das kann begrenzt funktionieren – richtig effektiv ist es aber nicht.

Mittlweile gibt es einen riesigen Markt für den Bereich Berührungen: Massagen, Körperarbeit, Sexarbeit, seit einigen Jahren sogar „professionelles Kuscheln“. Auch ich habe überlegt, einfach mal wieder eine Massage für mich zu buchen. So schön solche Erlebnisse sein können, lösen sie trotzdem nicht das Grundproblem. Ich finde, jeder Mensch brauch jemanden in seinem Leben, bei dem er einfach mal in Nähe und Kontakt baden kann – in echter Verbindung und Zuneigung, nicht als Dienstleistung oder Zweckgemeinschaft.

Alkohol-Kultur

Heute Morgen hatte ich einen lieben Stammgast da, den ich schon sehr lange kenne. Diesmal drückte er mir spontan beim Reinkommen einen Champagner-Piccolo in die Hand: „Hier, vielleicht magst du ja.“ Mh, eigentlich war ich noch beim zweiten Kaffee…

Es ist mir dann gelungen, den Champagner wunderbar in unser Spiel einzubauen, und wir hatten eine tolle Session zusammen. Danach habe ich mir einen dritten Kaffee gekocht, und wir haben noch ein wenig geplaudert – u.a. darüber, wie sehr Alkohol in unsere Kultur eingebunden ist.

Wer mich kennt und/ oder schon mehr in meinem Blog gelesen hat, weiß, dass ich nur sehr wenig trinke und auch ein sehr gespaltenes Verhältnis zu dem Thema habe. Auch ich lande jedoch immer wieder in Situationen, in denen irgendwie das Gefühl herrscht, dass Alkohol jetzt dazugehören würde.

Ein großes Abendessen in einem schicken Restaurant – zumindest ein Glas Wein gehört dazu. Eine Feier zu Geburtstag, Beförderung o.a. – Anstoßen mit Sekt. Gemütlich Grillen im Garten – mit dem Bier in der Hand. Auch im Paysex gehört für manche Sekt oder Wein dazu – um die Stimmung zu entspannen und die Situation als etwas besonderes zu kennzeichnen.

Wer da an einem Glas Wasser nippt, wird häufig komisch angeschaut. Gegen die komischen Blicke bin ich immun, nicht aber gegen dieses Gefühl von „ach komm, das kannst du dir doch gönnen“. Zum Glück habe ich genug Menschen in meinem Umfeld, die auch überwiegend auf Alkohol verzichten, so dass sich die Versuchung nicht so häufig stellt.

Wiedererkennungswert

Ich bin jetzt seit 17 Jahren in Hamburg und mache schon fast genauso lange Sexarbeit in irgendeiner Form (erst neun Jahre Tantra-Massagen, dann fünf Jahre in Bizzar-Appartements, mittlerweile seit fast drei Jahren in eigener Wohnung). Da kommt es immer wieder mal vor, dass ich jemanden am Telefon frage: „Kennen wir uns schon?“, und die Antwort ist: „Ja, aber das ist fünf bis zehn Jahre her.“

Ich freue mich natürlich immer, wenn ich in guter Erinnerung geblieben bin. Von meiner Seite aus ist es allerdings so, dass ich meist jede Woche spannende Männer bei meiner Arbeit kennenlerne. Da ist es leider unmöglich, sich an jeden und alles zu erinnern!

Deswegen reagiere ich schnell genervt auf Anrufe, die beginnen mit: „Hej, hier ist Michael/ Jürgen/ [beliebigen weit verbreiteten Namen einsetzen]. Ich war vor vier Jahren mal bei Dir. Erinnerst du dich noch?“ Nein, ich erinnere mich nicht – zumindest garantiert nicht in diesem Moment. Manchmal kommen Erinnerungen wieder, wenn ich jemandem dann gegenüberstehe oder wenn sich im Gespräch Details ergeben. Häufig ist das aber auch nicht der Fall.

Gestern hatte ich folgenden Dialog: „Hi… Unser 1. Date ist ja leider nicht so gut gelaufen… hatte so das Gefühl…“ – „Ich habe keinen Plan, wann wir uns getroffen haben und wie das lief. Ist schon was her, oder?“ – „Letztes Jahr am 19. November.“ Das ist fast ein Jahr her! Wir haben dann noch ein wenig hin und her geschrieben, und er war eindeutig sauer, dass ich mich nicht genau erinnerte und auch nicht viel Energie hinein gegeben habe.

Ich erinnere mich an Stammkunden – also an Männer, die entweder regelmäßig kommen oder aber schon seit vielen Jahren immer wieder. Alle anderen muss ich leider bitten, mir ihre Wünsche und Vorstellungen noch mal zu schildern und sich neu auf eine Begegnung mit mir einzulassen – oder gerne auch daran zu arbeiten, Stammkunde zu werden.

Geschichte: On-Off-Affäre (Teil 2)

Teil 1 siehe hier


Zitternd sank ich auf ihm zusammen und verharrte einige endlose Minuten, sein Schwanz noch in mir, sein Körper ruhig unter mir. Dann ließ ich ihn aus mir gleiten und rutschte zur Seite, um mich neben ihm liegend an ihn zu kuscheln. Träge glitt meine Hand über seine Haut, streichelte ihn mit sanften Bewegungen.

Als ich mich vorsichtig ganz von ihm löste, streckte er sich wohlig und drehte sich dann auf den Bauch. Dies war Teil unseres eingespielten Ablaufes. Ich griff aus dem Regal neben dem Bett eine Dose mit Body Lotion und tauchte meine Finger hinein. Ich verrieb die Creme zwischen meinen Händen, um sie anzuwärmen, und verteilte sie dann mit langen Strichen auf seinem Rücken. Meine Hände fanden von selbst einen sehr vertrauten Rhythmus: rechts und links der Wirbelsäule nach oben, kurz über die Muskelstränge im Nacken nach außen, und dann an den Außenseiten wieder zurück nach unten. Dazwischen strich ich über die harten Stränge in seinem Nacken oder ließ spielerisch nur eine Hand seine Wirbelsäule hinauftanzen.

Mit kreisenden Bewegungen setzte ich die Massage an seinen Hüften fort, um dann jeweils ein Bein zu massieren. Nachdem ich an seinen Füßen angekommen war und auch diese massiert hatte, platzierte ich meine Hände an der Innenseite seiner Knöchel, um von dort aus noch einmal den ganzen Körper auszustreichen: an der Innenseite der Beine nach oben, über seinen Po und entlang der Wirbelsäule bis ganz nach oben, und dann an der Außenseite seines Oberkörpers und seiner Beine wieder nach unten. Er war entspannt, aber diesmal nicht eingeschlafen (wie es zuvor schon passiert war). Ich beugte mich über ihn und drückte sanft meine Lippen auf seine Wange, um das Ende zu symbolisieren.

Er drehte sich wieder um und griff nach mir. Seine Hände wanderten etwas ziellos über meinen Körper, bevor er mich auf den Bauch drehte. Er gab nur kurz den Anschein, mich ebenfalls massieren zu wollen. Dann griffen seine Hände nach meinem Po, und ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken, der dort schnell wieder hart wurde. Ich kippte das Becken und erlaubte ihm so, von hinten in mich einzudringen, während ich immer noch flach auf dem Bauch lag. Auch das war eine vertraute Position für uns. Ich genoss es, ihn noch einmal in mir zu spüren und sein Stöhnen über mir zu hören. Diesmal war unser Sex zielgerichteter, ein entspannter, gradliniger Weg zum Höhepunkt.

Danach drehte er sich auf die Seite und zog mich, im Löffelchen vor ihm liegend, in seine Arme. Eine Zeit lang kamen wir zur Ruhe, entspannt in der Nähe des anderen. Dann löste er sich von mir: „Ich geh mal duschen.“ Ich nickte und drehte mich entspannt auf dem Rücken, um ihm nachzusehen, als er aufstand und den Raum verließ. Ein paar Augenblicke blieb ich liegen, dann stand ich auf und zog einen kurzen Kimono über.

Angezogen saß er mir gegenüber und trank ein Glas Wasser. Ein respektvoller Ausklang des Abends, und doch irgendwie schon unpersönlich. Er erzählte von seiner Corona-Infektion und vom Homeoffice, und ich dachte darüber nach, wie wenig wirklich Privates ich von ihm wusste (nicht einmal seinen Nachnamen). Dann ging er, mit einer letzten Umarmung und einem „Ich melde mich bald wieder.“