Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Kategorie: Service (Seite 1 von 7)

Neuer Raum

Seit etwa drei Wochen ist jetzt mein Raum umgeräumt, und statt der Matte auf dem Boden gibt es ein Bett. Von meinen Kunden habe ich bis jetzt eigentlich nur positives Feedback dazu bekommen; für die meisten scheint das Bett mit seiner Höhe angenehmer zu sein, oder sie sehen das zumindest neutral.

Ich bin da ehrlich gesagt nicht glücklich mit. Für bizzare Sessions ist die Einrichtung des Raumes wie sie jetzt ist toll, und für mal eine Stunde Sex ist es okay. Für längere Sessions und für Massagen gefällt es mir nicht.

Die Matratze hab ich so hart wie möglich gekauft, Härtegrad H5, und trotzdem ist sie mir noch zu weich. Wenn ich mich darauf bewege, überträgt sich meine Bewegung. Ich kann nie mal eben etwas ablegen, ohne dass es fast sofort deutlich verrutscht; dafür habe ich jetzt eine Beistelltisch, zu dem ich mich aber strecken muss.

Auf dem Boden habe ich mich immer auf einer Ebene bewegt, was sich für mich fließend angefühlt hat. Auf dem Bett turne ich ständig rauf und runter, was für mein Gefühl Unruhe reinbringt – wo Ruhe doch genau das ist, was mir immer am wichtigsten ist und was ich vermitteln möchte.

Ich werde das Bett nicht wieder abschaffen, aber wohl häufiger mal umräumen. Demnach kann es passieren, dass Termine mehr oder weniger zufällig auf dem Bett oder auf dem Boden stattfinden. Wenn es Dir wichtig ist, eine bestimmte Raumeinrichtung zu haben, sag mir das bitte bei der Terminvereinbarung.

Umgestaltung meines Raumes

Vor etwa zehn Tagen habe ich angefangen, meinen Raum umzugestalten. Schon ein bisschen länger habe ich darüber nachgedacht, ob ein Bett nicht manchmal doch besser wäre als meine große Spielwiese auf dem Boden. Andererseits will ich auf die große Matte nicht verzichten, gerade für lange Massagen.

Jetzt habe ich ein stabiles, relativ hohes Bett gekauft. Außerdem habe ich an einer Wand eine Fesselmöglichkeit angebracht, als Alternative zu meinem Bondagerahmen, den ich nur zu speziellen Sessions aufbaue, da er sehr viel Platz wegnimmt.

Noch wirkt das Ganze etwas unausgereift. Ich verbringe viel Zeit damit, Möbel hin und her zu schieben und nach der optimalen Anordnung zu suchen, und teste verschiedene Möglichkeiten aus, das Zimmer zu gestalten. In Zukunft wird es also mehrere Einrichtungsmöglichkeiten geben, die ich relativ flexibel umstellen kann – für unterschiedliche Spiele und Stimmungen.

Ich hoffe, dass es mir trotzdem gelingen wird, den Raum gemütlich zu gestalten und ihn zu einer Erweiterung meiner Persönlichkeit zu machen. Für einige wird es erst mal eine Umgewöhnung sein – ich freue mich darauf, dass Du Dich mit mir auf dieses Abenteuer einlässt!

Feedback und Anregungen sind jederzeit willkommen.

Persönliches Sicherheitsgefühl

Eigentlich habe ich immer gesagt, ich mache weder Haus- und Hotelbesuche noch Escort. Ich fühle mich einfach in meiner eigenen Umgebung am wohlsten und mag es, wenn alles genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist und ich keine Kompromisse eingehen muss. Ab und zu treffe ich mal Männer außerhalb meiner Wohnung, die ich dann aber immer schon kenne.

Vor ein paar Monaten habe ich dann doch Hotelbesuche mit ins Angebot genommen, zugegeben etwas halbherzig und mit klaren Hürden (Mindestbuchungsdauer 2 Stunden, nur Hamburger Innenstadt, plus Fahrtkosten). Ich hatte nur eine handvoll Anfragen und aus keiner davon ist etwas geworden.

Für letzten Samstag hatte ich wieder so eine Anfrage, vereinbart mit gut einer Woche Vorlauf. Wir hatten in der Woche einige Male kurz geschrieben, es schien alles klar. Am Freitag kamen dann plötzlich noch weitere Anfragen, von Dingen die ich für längst geklärt hielt. Ich war irritiert und bat um einen Anruf am nächsten Tag – dieses ewige WhatsApp hin und her ist für mich eh nie vertrauenserweckend.

Samstag merkte ich dann, dass ich mich überhaupt nicht mehr gut fühlte mit dem Gedanken an den Termin. Ein paar Stunden habe ich das noch vor mir her geschoben und hin und her überlegt (das Geld wäre für mich auch nicht unerheblich gewesen), aber im Endeffekt habe ich den Termin dann von meiner Seite auf abgesagt. Er fragte noch, ob wir ihn Montag nachholen könnten, aber auch das habe ich abgelehnt und auch das Angebot von Hotelbesuchen wieder komplett aus meinem Angebot herausgenommen.

Vielleicht überlege ich mir das in Einzelfällen noch mal, oder halt wenn ich jemanden schon kenne. Aber insgesamt fühle ich mich einfach nicht wohl mit dieser Art von Terminen (und wohl auch nicht mit dieser Art von Kunden).

My Wellness

Letzte Woche hatte ich ein besonderes Date: Ich habe einen Kunden zu „My Wellness“ in Hamburg-Harburg begleitet. My Wellness ist eine Sauna-Anlage, in der man eine einzelne Suite für sich alleine hat. Diese ist ausgestattet mit einer Sauna, Regendusche, Whirlpool, Liegen und einem Sitzbereich mit Hängesessel, und teilweise zusätzlich mit einer automatischen Massageliege und Bestrahlungspanelen.

Wir waren drei Stunden dort und hatten eine richtig gute Zeit, mit Sauna, Whirlpool, leckeren Getränken und Snacks (wobei ich positiv überrascht war von den fairen Preisen, erst recht da er das schon vorher als Paket gebucht hatte). Zum Entspannen, Kuscheln und Knutschen war das ideal. Für Sex fehlte ein Bett o.ä., die Liegen waren dazu nicht geeignet (mit Absicht?). Dafür hätten wir am besten davor oder danach noch Zeit bei mir eingeplant, was wir diesmal aber leider zeitlich nicht geschafft haben – velleicht ein anderes Mal.

Anzahlung

Erst vor drei Wochen habe ich mich hier im Blog über mangelnde Zuverlässigkeit aufgeregt und erklärt, wie schwierig dass für mich ist und dass ich es doof finde, wenn Termine gemacht werden mit dem Gedanken: „Na ja, ich kann ja auch wieder absagen.“

In den letzten Wochen ist es so schlimm geworden, dass ich gerade mal wieder ernsthaft darüber nachdenke, für bestimmte Termine Anzahlungen zu verlangen. Alleine in dieser Woche habe ich drei Absagen gehabt, was die Hälfte meiner Termine waren, und keinen einzigen dieser Termine habe ich neu vergeben können.

Das erste war ein sehr lieber, langjähriger Kunde, der wegen einer Zahnentzüngung abgesagt hat – okay, kann passieren. Das zweite war die Absage eines sehr langen Termins am Wochenende – mit reichlich Vorlauf, also auch okay. Die dritte Absage hat mich mehr als nur geärgert:

Anfrage am Dienstag, ob ich einen Termin am Donnerstagnachmittag machen könnte. Ich antworte: „Ja, kann ich machen, aber nur wenn das 100% sicher ist, da ich da andere Termine für absagen muss.“ Er bestätigt, dass das wirklich sicher ist – nur um dann heute Morgen abzusagen! Ich habe für den Termin nicht nur meine Reitstunde abgesagt, sondern mein Pferd für heute bei meiner Trainerin ins Training gegeben, da er sonst diese Woche zu wenig gemacht hätte. Ich sitze jetzt also zu Hause, kann nicht zum Stall da mein Pferd heute Morgen gearbeitet wurde, und muss das auch noch bezahlen, ohne Geld zu verdienen.

Ein anderer Termin, für den ich gerne Anzahlung gehabt hätte, war ein Neukunde vor ein paar Wochen, der ohne mich zu kennen einen Termin über einen ganzen Tag gebucht hat (6 Stunden, 12:00-18:00). Neukunden haben immer ein Ausfallrisiko, und so lange Termine auch, und ich hatte echt Bauchschmerzen deswegen. Im Endeffekt hat es (fast) reibungslos geklappt.

Beschäftigen tut mich bei dem Thema nicht nur die Frage, ob Kunden überhaupt bereit sind, Anzahlungen zu leisten, oder ob ich sie damit nur abschrecke, sondern ich komme mir auch ein wenig „gemein“ vor, denn im Grunde würde ich nicht allgemein eine Anzahlung verlangen wollen (immer oder immer bei Neukunden), sondern das nach Bauchgefühl entscheiden. Leider trügt mich mein Bauchgefühl nur selten, aber objektiv begründbar ist das natürlich nicht richtig. Andererseits ist es wohl sinnvoller, einen Termin mit Anzahlung anzubieten, statt diese Termine komplett abzulehnen, weil ich nicht die Nerven für diese Risiken habe.

Zuverlässigkeit

Im letzten Winter habe ich angefangen, nicht nur ein Mal die Woche Reitunterricht zu nehmen, sondern bei einem anderen Lehrer noch ein zweites Mal, um an einem bestimmten Problem zu arbeiten. Dafür habe ich den Montagnachmittag freigehalten, wo bei mir eh wenig los war. Die zweite Reitstunde war samstagvormittags, also eh etwas außerhalb der Zeiten, in denen ich viel Terminanfragen habe. Im Sommer hat sich das leider geändert: Ich musste die eine Reitstunde von Montag auf Dienstag schieben, um montagsabends an einem Online-Kurs teilzunehmen, und meine Lehrerin verlegte die Samstagstunde für die Sommerzeit auf Donnerstagnachmittag.

Jetzt halte ich also theoretisch Montagabend, Dienstagnachmittag und Donnerstagnachmittag für private Termine frei – das geht natürlich nicht, es kostet zu viel Arbeitmöglichkeit. Ich habe mich also darauf eingestellt, regelmäßig die ein oder andere Reitstunde abzusagen, und das mit meinen Reitlehrern so kommuniziert. Wir schreiben einfach am Tag vorher noch mal, ob es passt oder nicht.

Im August ist es mir jetzt gleich drei Mal passiert, dass ich Reitstunden abgesagt habe für Arbeitstermine, die fest gebucht waren und für die ich (bei Neukunden) auch schon Bestätigungen hatte – nur um dann am Morgen eine Nachricht zu kriegen: „Oh, ich schaffe das doch nicht, wir müssen das verschieben.“ Nein, das ist nicht nur ein bisschen ärgerlich! Ich habe nicht nur einen privaten Termin dafür abgesagt, sondern ich habe die Zeit auch freigehalten und kann meist den Termin so kurzfristig nicht mehr neu vergeben (ein Mal ist mir das zum Glück gelungen, von den dreien).

Bei fast allen Dienstleisterin gilt eine Absagefrist von 24-48 Stunden vorher (so wie ich es auch mit meinem Reitlehrern handhabe). Ich finde es nicht zu viel verlangt, sich am Tag vorher festzulegen und dem dann auch Priorität zu geben. Wenn du den Termin nicht fest zusagen kannst, dann buch ihn bitte einfach nicht!

P.S. Es gibt Sexarbeiterinnen, die deswegen nur noch mit Anzahlung Termine vergeben. Ich sehe den Sinn dahinter, möchte es aber eigentlich nicht.

Room 6

Morgen habe ich mein zweites Date im Room 6. Room 6 ist ein sehr diskretes Stundenhotel mitten in Hamburg (am Berliner Tor). Ein runder Turm, hinter einer hohen Hecke versteckt, Eingang über einen Türcode nach Buchung nur mit eMail-Adresse, Barzahlung auf Vertrauensbasis.

Die Atmosphäre ist schummerig, die verwinkelten Treppen und Räume gewöhnungsbedürftig. Alles ist sehr sauber, aber einfach eingerichtet: abgedunkelte Fenster, indirektes Licht, Matratzen auf dem Boden. Das Besondere ist Raum 2, die „Suite“: an diesen Raum ist ein Bad mit Regendusche und großer Wanne angeschlossen.

Diesen Raum nutze ich morgen zum zweiten Mal mit meinem Kunden. Es macht Spass. Ob es das zusätzliche Geld Wert ist, muss er entscheiden. Ohne dieses Bad würde meine Wohnung wohl mehr Möglichkeiten bieten und auch persönlicher sein.

Ich wollte die Suite im Room 6 für ein Fotoshooting in zwei Wochen buchen und musste dabei feststellen, dass das komplizierter ist als gedacht: Die Vormittage waren alle schon reserviert, ich habe jetzt nach viel Suchen einen Termin in drei Wochen gefunden.

Termine vereinbaren

Die letzten zwei Wochen hatte ich gut zu tun; ich habe viele Stammgäste getroffen und viele tolle Dates gehabt. Gleichzeitig hatte ich aber eine ganze Menge frustrierender Momente, und das betraf meist das Thema Terminvereinbarung.

Ich hatte einige Tage, die wirklich voll waren und an denen ich noch Termine ablehnen musste, und andere Tage, an denen ich gerne noch ein oder zwei Termine gemacht hätte, aber keine Anfragen hatte. Ziemlich normal, wenn man selbständig ist, ich weiß. Trotzdem nervt mich manchmal, wie wenig ernst es manchen mit der Anfrage zu sein scheint.

So rief mich ein Kunde an für Donnerstag 18:00. Die Zeit konnte ich nicht – aber dieselbe Zeit an einem anderen Tag, denselben Tag am Nachmittag, oder ich hätte auch noch später am Abend möglich gemacht. Nein, alles nicht gut genug – er meldet sich irgendwann wieder (oder auch nicht). Sowas passiert ziemlich regelmäßig, sehr gerne vor allem bei kurzfristigen Anfragen, und es lässt mich zurück mit dem Gefühl, es eh nicht richtig machen zu können.

Ich versuche alles möglich zu machen, vor allem für Stammgäste. Das funktioniert aber bei manchen Zeiten nur mit Vorlauf. Früher hatte ich feste Zeiten (13:00-19:00), in denen ich auch spontan konnte, und der Rest des Tages gehörte mir. Heute habe ich nie richtig frei, bin aber auch nicht (mehr) bereit, immer auf Abruf zu stehen.

Ein anderer Aspekte dieses Themas: Wenn ich gut gebucht bin, heißt das gleichzeitig, dass ich wohl gut bin in dem was ich mache – was als Empfehlung gilt und damit zu mehr Buchungen führen sollte. Gleichzeitig erwarten aber viele Kunden, dass ich mich voll nach ihren Zeiten richte (siehe oben) und nehmen es mir übel, wenn das nicht möglich ist.

Ein Phänomen, dass es scheinbar nur in meiner Branche gibt – bei den meisten anderen Dienstleistungen sind die Menschen bereit, Termine miteinander zu vereinbaren und nicht einfach diktieren zu wollen.

Entfernung

Letzte Woche ist ein Mann 250 km hin und wieder zurück gefahren nur für einen Termin mit mir. Von so etwas fühle ich mich immer sehr geehrt, denn für so besonders halte ich mich auch wieder nicht, dass er nicht auch eine Frau in seiner Gegend für ein Treffen gefunden hätte. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Kunden soweit fahren – nicht nur aus ländlichen Gegenden, sondern auch aus anderen Städten.

Umgekehrt hatte ich vor kurzem einen Termin, bei dem er am Schluss sagte: „War sehr schön, aber ich werde wohl kein Stammkunde. Die Fahrt aus Altona ist mir zu weit.“. Altona sind 25 Minuten mit der direkten S-Bahn-Verbindung.

Als ich vor zwanzig Jahren nach Hamburg gezogen bin, bin ich eher durch Zufall in Schnelsen im Norden von Hamburg gelandet und habe da dann zehn Jahre lang gewohnt und gearbeitet – direkt an der Autobahn, aber sonst eher schlecht zu erreichen. Danach habe ich bewusst etwas mehr in der Stadt gesucht und habe erst am Berliner Tor, dann in Billbrook gearbeitet, und nun seit fünf Jahren auf der Veddel.

Im Endeffekt wird es immer für irgendwen genau richtig oder absolut falsch sein. Für mich selber ist eine gute Bahnanbindung schön, für Autofahrer sind die Elbbrücken natürlich ein Nadelör und der Stadtverkehr generell nervig.

Einzelwohnung = Privatwohnung?

Kaufmich unterscheidet seit einiger Zeit bei den Treffpunkten nicht mehr nur nach „beim Escort“, sondern nach „Escort Einzelwohnung“ und „“Escort WG“ (neben Haus- und Hotelbesuchen bzw anderen Treffpunkten). Bei „Escort WG“ muss ich sofort an die in Hamburg üblichen Appartements denken, bei denen sich Sexarbeiterinnen wochenweise einmieten. Selbst ein Zimmer in einem Laufhaus kann theoretisch als „Einzelwohnung“ bezeichnet werden, schließlich ist man in dem abgeschlossenen Bereich allein. Das wird aber nicht das sein, was Kunden bei diesen Begriffen erwarten.

Schon seit vielen Jahren wird mir immer wieder gesagt, dass eine Privatwohnung eigentlich der Traum aller Kunden ist – halt das Gefühl, eine heimliche Geliebte zu besuchen und nicht nur eine Sexarbeiterin. Bei meiner Wohnung handelt es sich eindeutig um eine Privatwohnung; sie entspricht aber nur bedingt diesen Vorstellungen. Ich habe mein Zimmer sehr bewusst für erotische Dates eingerichtet, mit einer vielseitigen Spielwiese auf dem Boden, viel Platz drumherum und allem Zubehör in Reichweite. Vor kurzem hat ein Kunde einen Termin bei mir abgelehnt, als ich ihm das erklärte; er erwartete eine Wohnung, in der sofort offensichtlich ist, dass ich dort wohne – was ich vermeide. Das zweite Zimmer ist mein Privatbereich und nicht zugänglich, und ich habe auch nicht das Bad mit meinen Kosmetika vollgestellt oder lasse meine Kunden im Flur über Schuhe, Jacken und Taschen stolpern.

Ich biete eine diskrete, persönliche Umgebung, bin aber eindeutig professionell in dem was ich mache, und sehr individuell in der Art meine Räume zu gestalten. Fun Fact: Ich mag keine Betten, weder für Sex noch zum Schlafen, sie sind mir fast immer zu weich. Die Umgebung, die ich für mich perfekt finde, werden die meisten Menschen nur begrenzt als einladend empfinden, da sie so gar nicht dem klassichen Bild einer Wohnung entspricht.

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