Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Kategorie: Service (Seite 4 von 7)

Handjob

Die westliche Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft, in der viele Menschen beständig nach einer Verbesserung streben, nach etwas Neuem in allen Lebensbereichen. Das gilt auch für den Sex und vor allem im Käuflichen Sex: Anal gehört mittlerweile fast schon zum Standard, Verkehr bitte in allen Varianten, Oral bis zum Deepthroat – wer will sich da schon mit einem Handjob begnügen?

Handjob steht für viele für einen schnellen Spannungsabbau, egal ob durch die eigene Hand oder jemanden anders. Ich erinnere mich, dass es mir zu Beginn meiner Sexarbeiterinnen-Laufbahn oft zum Vorwurf gemacht wurde, wenn ich zu viel die Hand benutzt habe; es wurde unterstellt, ich würde „nicht richtig arbeiten“ oder „es zu schnell zu Ende bringen wollen“.

Seitden hat sich viel getan in der Einstellung zur Handarbeit – bei mir, aber auch insgesamt in der Sexarbeit, vor allem durch den Einfluss der Tantra-Szene. Bei einer Tantra-Massage sprechen nur diejenigen von einer „Handentspannung“, die das Erlebnis einer solchen Massage inklusive Lingam-Massage noch nie gemacht haben.

Die Hände/ Finger sind ein sehr wichtiger Teil davon, was Menschen von Tieren unterscheidet. Mit keinem anderen Körperteil können wir so sensibel spüren und so vielseitig berühren. Das gilt für den ganzen Körper, aber gerade bei Berührungen im Intimbereich kann man so unglaubliche Empfindungen auslösen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich um eine Art Massage handelt. Diese ist im Idealfall absichtslos; es geht also nicht darum, möglichst schnell einen Orgasmus herbeizuführen, sondern darum, möglichst viele Berührungen und Empfindungen erfahrbar zu machen und das gerne über eine längere Zeit. Der Empfangende kann sich dabei ganz fallen lassen und auf sich selbst konzentrieren.

Ich lade meine Kunden also ein, es einfach mal auszuprobieren, in Verbindung mit einer Ganzkörper-Massage oder in Verbindung mit Nähe, Kuscheln, vielleicht dann auch Sex.

Wachs

Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder das Vergnügen, mit einem meiner Lieblingsspielzeuge zu spielen: mit einer Kerze und heißem Wachs.

Viele Menschen bringen Spiele mit Wachs mit SM und Schmerzen in Verbindung und lehnen sie daher ab. Ich sehe Wachs als einen sinnlichen Reiz, dessen Intensität ich variieren kann. Wenn ich die Kerze sehr hoch halte, ist es nicht mehr als ein warmer Tropfen, ähnlich wie warmes Öl (und doch irgendwie anders). Je tiefer ich mit der Kerze komme, desto heißer wird es.

Manchmal denke ich darüber nach, Wachs auch in eine Massage einzubinden. Gerade in Verbindung mit eingeölter Haut fühlt es sich sehr gut an. Einziger Nachteil ist, dass es sich nicht so einfach wegwischen lässt, sondern hinterher einen ziemlichen Aufwand beim Reinigen braucht.

Magische Hände

Immer wieder sagen Kunden zu mir, ich hätte „Magische Hände“. Darüber freue ich mich jedes Mal sehr!

„Anfassen ist simpel, Berühren ist Kunst.“ ist ein Zitat, das gerne genutzt wird von Menschen, die Massagen geben. Aber wo genau liegt der Unterschied?

Ich habe im Laufe der Jahre viel über Massagen gelernt, durch Kurse und auch einfach durch Erfahrung. Das Thema Berührungen hat mich schon immer fasziniert. Nicht mal so sehr die verschiedenen Massage-Techniken, sondern mehr noch die Frage: worauf kommt es an, um den anderen wirklich zu berühren?

Meiner Meinung nach geht es vor allem um zwei Dinge: Um Langsamkeit und um Absicht.

Es dauert eine Weile, Berührungen auf der Haut zu spüren. Gerade Anfänger massieren häufig viel zu schnell. Am Anfang kann man eigentlich nicht langsam genug massieren. Der Körper braucht Zeit, sich an die Berührung zu gewöhnen und ins Spüren zu kommen. Und der Geist braucht Zeit, um im Moment anzukommen und die Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Berührungen sollten absichtslos sein. Also, Absichtslosigkeit ist die Absicht vieler Massagen… Klingt kompliziert? Eigentlich gar nicht. Bei Berührungen geht es darum, sich darauf einzulassen, was derjenige braucht, der gerade berührt wird. Beim Anfassen steckt meist eine Absicht dahinter: Ich möchte etwas erreichen, beim anderen oder für mich. Das kann funktionieren, kann aber auch sehr negative Gefühle hervorrufen.

Jemanden wirklich zu berühren ist es, was eine Massage auch für den Gebenden so spannend macht. Ich liebe es, mich reinzufühlen in die kleinsten Reaktionen des anderen: eine leichte Veränderung der Hautspannung, ein leiser werden des Atems, das Nachgeben der Muskeln…

Dann brauch es hinterher gar keine Koplimente, sondern Körper und Reaktionen sagen mir schon alles, was ich wissen möchte. Über Komplimente freue ich mich natürlich trotzdem!

Sinnesentzug

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Gestern habe ich zum ersten Mal seit sehr langer Zeit meinen Bondage-Rahmen wieder aufgebaut. Mein Zimmer ist nicht so groß, und da ich ihn nicht häufig brauche, steht er meist in Einzelteilen in einer Ecke. Aber diesmal hatte ich eine lange Session mit einem langjährigen Stammgast geplant, und da sollte auch dieses Spiel Teil davon sein. 

Ich stellte ihn in den Rahmen, nackt, die Arme seitlich ausgestreckt und fixiert, die Augen verbunden. Dann begann ich ihn zu berühren; ließ meine Fingerspitzen über seine Haut gleiten, streichelte ihn mit einer Feder, ließ einen Flogger über seine Haut tanzen – und genoß seine steigende Lust und wie er sich wand. 

Mein Körper rieb an seinen, und endlich fanden meine Finger seine Mitte, und ich verwöhnte ihn mit Lippen und Händen bis zum Höhepunkt – wonach ich ihn endlich wieder aus den Fesseln entließ und er wieder in der Welt ankommen konnte. 

Lass dich verwöhnen

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Mein letzter Beitrag handelte davon, dass manche Männer es genießen, mich zu verwöhnen. Manche meiner Kunden haben das als Wunsch oder gar als Aufforderung verstanden, aber das war mitnichten so: Ich genieße es genauso, wenn ich jemanden ausgiebig verwöhnen kann.

Viele Männer sind im Alltag ständig unter Strom und es werden eine Menge Forderungen und Aufgaben an sie gestellt. Als Ausgleich dafür suchen sie nach einem Raum, in dem sie sich entspannen und die Verantwortung abgeben können – etwas, das eine Sexarbeiterin bieten kann.

Es gibt zwei Arten von Männern, die bei einer Sexarbeiterin eher passiv sind. Manche sind einfach nervös, eher unerfahren, wissen nicht richtig, was sie machen und wie sie eine fremde Frau anfassen sollen – und machen deswegen erst mal gar nichts. In so einem Fall sehe ich es als meine Aufgabe, mit Berührungen Nähe und Sicherheit zu schaffen, aber auch mal eine (non-verbale) Einladung auszusprechen, selbst aktiv zu werden.

Und dann gibt es die Männer, die es einfach genießen, passiv zu sein und verwöhnt zu werden. Eine ausgiebige Massage, gefolgt von zärtlichen Lippen und Händen, die ihn verwöhnen: das kann für viele erfüllender sein als wilder Sex. Ich genieße es dabei sehr, zu sehen wie sich jemand auf meine Berührungen einlassen und genießen kann.

Genießerin

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Ich weiß nicht, ob Dates über kaufmich wirklich mit klassischer Prostitution in Bordellen verglichen werden kann – wohl nur sehr bedingt, eher noch mit Escort (wie die Anbieterinnen ja hier auch genannt werden). Viel häufiger als im Bordell erlebe ich hier vereinbarte Dates als gemeinsam gestaltetes Erlebnis und nicht als Dienstleistung.

Es ist erstaunlich, wie viele Männer ein Date nur dann als erfüllend empfinden, wenn sie auch die Frau verwöhnen können und merken, dass sie es genießt. Manchmal ist das anstrengend, vor allem wenn derjenige es unbedingt darauf anlegt, möglichst viele Orgasmen zu erzeugen – und manchmal ist es einfach nur schön.

Ich liebe es berührt zu werden, mit ganz zarten Berührungen. Ich liebe es, wenn ein Mann seine Berührungen, Liebkostungen und Stimulierungen wie eine Melodie gestalten kann, die sich langsam steigert. Ich liebe es, mich hinzugeben – an Berührungen, an Aufmerksamkeit, an den Sex.

Natürlich bin ich auch gerne aktiv und diejenige, die verwöhnt – deswegen bin ich ja schließlich Sexarbeiterin. Aber ab und zu die Passive zu sein und einfach vor Wohlbehagen zu schnurren, das ist ein besonderes Geschenk.

Berührung als Grundbedürfnis

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Ich glaube daran, dass Berührung ein Grundbedürfnis jedes Menschen ist. Die Haut ist das größte Sinnesorgan und perfekt darin, Reize wahrzunehmen – Wärme, Wind, Wasser, das Reiben von Kleidung, sanfte Berührungen, das Gewicht eines anderen Körpers…

Mein ganzes Leben ist ausgerichtet auf Berührung und Kontakt, sowohl beruflich als auch privat. Ich liebe es zu berühren; einen anderen Körper zu erkunden, zu spüren wie sich jemand auf mich und meine Berührungen einlassen kann, Empfindungen zu lesen und mich davon lenken zu lassen. Ich liebe es auch, berührt zu werden; sanftes Streicheln auf meiner Haut, feste Griffe in verspanntem Gewebe, ein Wechselspiel aus Druck und Loslassen…

Doch ich glaube, dass Berührung nicht nur mit körperlichem Kontakt zu tun hat, sondern auch mit Verbindung und Präsenz. Bei Massagen gibt es den Slogan: „Anfassen kann jeder, berühren ist Kunst.“ Manchmal empfinde ich Berührungen als unangenehm, z.B. weil sie mechanisch sind, derjenige nicht bei der Sache ist, oder zu zielgerichtet, um Reaktionen wahrzunehmen. Jemanden zu berühren ist eine Kunst, die man ein Leben lang verfeinern kann.

Ich mag es, berührbar zu sein – nicht nur im szenetypischen Sinne, dass ich mich anfassen lasse, sondern auch emotional/ menschlich. Ich gehe gerne in Kontakt, lasse mich von Geschichten und Stimmungen berühren. Nehme ein Gefühl und eine Erinnerung mit aus einer Begegnung, sehe den Menschen und werde als Mensch sichtbar.

Ist es nicht das, was die meisten Menschen auf die ein oder andere Art suchen – im Sex oder woanders?

Tantra-Massage

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Vorgestern habe ich den ruhigen Sonntag in dieser eh ruhigen Zeit genutzt, um meinem Freund eine Tantra-Massage zu geben. Es war seine erste Tantra-Massage. Ich habe ja jahrelang Tantra-Massagen gegeben, aber in den letzten Jahren nur noch eine handvoll, also sehr selten. Umso schöner war es zu spüren wie schnell ich in das Ritual und in diese besondere Stimmung zurückfinde, wie natürlich es sich noch anfühlt für mich.

Begonnen haben wir im Sitzen, mit einer kurzen Meditation, um zur Ruhe zu kommen und uns aufeinander einzustellen. Dann strichen meine Hände ganz sanft über seinen Körper, erste Berührungen um einen Kontakt herzustellen. Fingerspitzen auf seinem Gesicht, entlang der Arme, auf Brust und Bauch… ein vorsichtiges Ausstreichen der Finger, bevor ich seine linke Hand auf mein Herz legte, um ihn meinen Herzschlag spüren zu lassen.

Als er auf dem Bauch lag begann ich mit sehr spielerischen, sanften Berührungen – nicht nur mit meinen Fingern, Lippen und Haaren, sondern auch mit einem Fell, einer Feder, einem Tuch etc. Schon jetzt ging sein Atem tief und gleichzeitig, sein Körper war entspannt und reagierte sensibel auf jede Berührung.

Auch die Öl-Massage war sanft, ein Kreisen meiner Hände und Fingerspitzen entlang seiner Wirbelsäule, auf dem ganzen Rücken, auf dem Po und die Beine hinunter. Auch die Füße ließ ich natürlich nicht aus. Wie er jetzt so vor mir lag, glänzend zum Öl, war es sehr verführerisch mit meinem ganzen Körper über seinen zu gleiten, den Kontakt zu spüren, einen gemeinsamen Atem zu finden.

Ich bat ihn sich umzudrehen und massierte dann Hände und Arme, Bauch und Brust, die Vorderseite der Oberschenkel. Dann goß ich erneut Öl in meine Hände und strich ganz sanft über sein Geschlecht. Berührte jeden Teil davon, strich die Ansätze der Beine entlang, Perineum, berührte die Hoden, strich langsam über seinen Penis…

Trotz der Lust, die meine Berührungen an dieser Stelle bei ihm entfachten, blieb die Stimmung sanft und entspannt. Er war so tief in seinem Körper verwurzelt und im Fühlen, dass die sanften Berührungen ihm ein völlig neues Erleben schenkten – und der Orgasmus absolut zur Nebensache wurde.

Machst du auch nur 30 Minuten?

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


In der letzten Woche häufen sich die Anfragen nach kurzen Dates. „Machst Du auch nur 30 Minuten?“ Ich bin dann immer arg hin und her gerissen. Mir ist sehr bewusst, dass diese dreißig Minuten gut bezahlt sind (es gibt Menschen, die dafür einen ganzen Tag zum Mindestlohn arbeiten gehen). Deswegen lehne ich so Anfragen auch nicht kategorisch ab. Aber gerne mache ich solche Dates auch nicht, aus mehreren Gründen:

Ich mag einfach keine Quickis. Ich nehme mir gerne Zeit. Für ein Gespräch, zum Ankommen, um sich aufeinander einzustellen, und auch die Erotik selbst genieße ich lieber mit Ruhe. Auch mag ich es nicht, ständig die Uhr im Auge behalten zu müssen.

Bei längeren Dates fällt es mir leicht, es nicht auf fünf oder zehn Minuten ankommen zu lassen. Bei so kurzen Dates achte ich schon darauf, dass die Zeit eingehalten wird, sonst fühle ich mich übervorteilt.

Die Hauptgründe für meine Skepsis gegenüber kurzen Dates liegen aber in der Art der Gäste, die diese Dates anfragen. Vielen sind selbst meine 30 Minuten-Dates deutlich zu teuer. Häufig wird auch versucht, möglichst viel für einen möglichst geringen Preis zu bekommen; es wird ständig nach weiteren Service-Details gefragt und explizite Zusagen erwartet. Irgendwann weise ich dann meist darauf hin, dass das wohl in so kurzer Zeit etwas hektisch wird – was für mich eher ein Grund ist, das Date abzulehnen bzw auf eine längere Buchungszeit zu bestehen.

Überhaupt erlebe ich diese Gäste häufig als sehr Service-orientiert, auf den Kick aus – und nicht bereit, in Begegnung zu gehen und da ein gemeinsames erotisches Erlebnis draus zu machen. Klar bin ich bis zu einem gewissen Grad Dienstleisterin, aber mich wie eine Sexpuppe behandeln zu lassen habe ich keine Lust, das finde ich frauenverachtend.

Insgesamt sind mir einfach längere Dates lieber, und je mehr Zeit sich jemand nimmt, desto entspannter, harmonischer und auch prickelnder kannn es werden.

Mythos Maithuna

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Immer wieder mal ruft mich ein Mann an, der schon die ein oder andere Tantra-Massage bekommen hat, also einen oberflächlichen Eindruck von dem Thema, und der jetzt nach weiteren Möglichkeiten sucht. Ich verbinde gerne eine erotische Massage mit sinnlichem Sex – das nenne ich dann aber nicht Tantra. Wenn ich also gefragt werde: „Ist das dann (wie) ein Maithuna?“, muss ich sagen: Nein, ist es nicht.

Was ist ein Maithuna? Maithuna ist die Bezeichnung für ein tantrisches Vereinigungsritual. Vereinigungsritual ist technisch gesehen dasselbe wie Sex – es kommt zu einer sexuellen Vereinigung. Aber Maithuna und Sex haben ganz unterschiedliche Ziele und Abläufe.

Sex ist gelebte Sexualität: Lust, Sinnlichkeit, Ekstase, Orgasmus. Maithuna ist ein spirituelles Erlebnis; ein komplexes Ritual, bei dem es um Meditation und Energie geht. Maithuna muss man lernen; nicht in erster Linie die Abläufe, sondern die Beherrschung des eigenen Körpers und der eigenen Lust. Ekstase ist ein Beiwerk, aber nicht Ziel von Maithuna; Orgasmus wird vermieden.

Ich kann mit niemandem einfach so ein Maithuna machen, weil er „es mal ausprobieren möchte“. Ich kann eine Massge geben und danach sinnlichen, einfühlsamen Sex haben (vielleicht auch Slow Sex) – aber wer ein Maithuna erleben möchte, muss sich auf einen längeren Weg einstellen und bereit sein, sich tiefer mit Tantra auseinanderzusetzen.

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