Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Autor: Tina (Seite 29 von 57)

Serviceliste

Das Profil eigentlich jeder Sexarbeiterin enthält eine Service-Liste, also eine Liste der sexuellen Techniken, die angeboten werden. Viele Kunden richten ihre Buchungen nur nach Fotos und Serviceliste aus. Es fällt mir immer wieder schwer, diese Liste auszufüllen, und ich finde es schwierig, auf diese Liste reduziert zu werden.

Ich habe immer viel Wert darauf gelegt, auch einen Text über mich zu schreiben, der etwas über mein Wesen aussagt, über die Art wie ich Termine gestalte, über die herrschende Grundstimmung. Solange Aspekte wie Hygiene, Safer Sex und SSC beachtet werden, gibt es nur wenige Dinge die ich als Tabu bezeichnen würde. Es gibt aber durchaus eine ganze Reihe von Dingen, die einfach nicht zu meiner Art von Erotik und zu meiner Ausstrahlung passen.

Immer wieder werde ich z.B. nach bizzaren Techniken gefragt. Ich spiele gerne in diesem Bereich. Viele Männer erwarten aber dann eine Domina, also eine Frau mit bestimmendem Auftreten und einer gewissen Strenge. In diese Rolle passe ich so gar nicht! Selbst wenn ich bizzare Spiele spiele und dabei auch die Führung übernehme, bin ich von meiner Ausstrahlung her nicht dominant.

Ich mag es, wenn ich eine Art Beziehung zu meinen Kunden aufbauen kann und jemand auf einer Vertrauensbasis bereit ist, mir geheime Wünsche zu erzählen und Neues auszuprobieren. Wer stets nach neuen Extremen sucht, ist jedoch bei mir falsch – ich mag einfach die Stimmung bei solchen Treffen nicht. Rein technisch kann es sein dass zwischen diesen beiden Terminen kein Unterschied bestehen würde…

Last but not least habe auch ich eine Tagesform. Nicht jeden Tag mag ich alles anbieten, sei es wegen einer anderen Grundstimmung oder wegen einer eingeschränkten körperlichen Verfassung. Und manchmal gibt es auch Dinge, die sympathieabhängig sind und die ich nicht jedem Kunden anbiete, sondern die sich nur im persönlichen Kontakt ergeben können.

Werbeportale

Nicht viele Sexarbeiterinnen haben eine eigene Homepage, und wenn sie eine haben, ist es schwierig, alleine darüber genügend Kunden zu erreichen. Der Großteil der Werbung läuft über größere Seiten, auf denen die Frauen Anzeigen schalten können bzw Profile erstellen.

Sexarbeiterinnen sind auf diese Seiten angewiesen. In fast jeder Region gibt es so etwas wie einen Marktführer – die eine Seite, auf der man auf jeden Fall landet, wenn man nach einer Sexarbeiterin für die Region sucht. Die Betreiber dieser Seiten sind sich ihrer Position sehr bewusst – und lassen sich das sehr teuer bezahlen. (Bei einer Hamburger Seite habe ich darüber hinaus mal ein Verhalten gegenüber den Frauen erlebt, dass man sich in keiner anderen Branche würde leisten können.)

Immer wieder kommt jemand auf die Idee, auch mit so einer Seite Geld verdienen zu wollen. Eine Seite ist schnell zusammengebastelt. Aber da man nur schwer dem Marktführer Konkurrenz machen kann, wird auch hier mit unfairen Mitteln gearbeitet – in vielen Fällen in Form von kopierten Profilen. Da tauchen Frauen dann auf Seiten auf, auf denen sie nie selber Anzeigen geschaltet haben, und häufig sind die Informationen falsch oder zumindest unvollständig. Das führt zu viel Ärger bei den Frauen und Frust bei den Kunden.

In den letzten Monaten ärgere ich mich vermehrt über einen Betreiber, der zwei Seiten zum Thema Tantra-Massage bzw Erotische Massage hat. Früher hatte ich da mal Werbung geschaltet, was gut lief. Als Massagen bei mir in den Hintergrund traten, habe ich die Anzeigen irgendwann gelöscht. Nun scheint es diesem Anbieter in letzter Zeit nicht gut ergangen zu sein (ob wegen Corona oder aus anderen Gründen kann ich nicht beurteilen). Seine Idee, um trotzdem Geld zu verdienen: Alte Profile von AnbieterInnen hochladen, aber ohne Kontaktinformationen, so dass Kunden eine Mitgliedschaft erwerben müssen. Auch dann gibt es jedoch keine Kontaktinformationen, sondern man kann lediglich über ein internes Mailsystem schreiben. Diese Mails werden natürlich nie beantwortet, denn die Frauen wissen nichts von diesen Anzeigen.

Manchmal versuche ich, Anzeigen mit kopierten Daten löschen zu lassen (falls es mir irgendwie auffällt). In den meisten Fällen bekomme ich keine Antwort und es passiert gar nichts. Ich habe mir auch schon sagen lassen müssen, dass das nicht illegal wäre, da die Daten ja auch an anderer Stelle öffentlich im Internet stehen, und dass ich das demnach hinnehmen müsse.

Bewertungen und Berichte

Es gibt Plattformen und Foren, wo Kunden die Möglichkeit haben, nach dem Besuch bei einer Sexarbeiterin einen Bericht oder eine Bewertung über diese zu hinterlassen. Ich bin kein Fan dieser Praxis, aus mehreren Gründen.

Zum einen vergreifen sich gerade in den Foren manche Männer massiv im Ton. Egal wie begeistert jemand ist, die wenigsten Frauen empfinden Bemerkungen über ihre „geilen Titten“ oder den „versauten Fick“ als Kompliment. Bei Bezeichnungen wie „süße Maus“ o.ä. fühle ich mich nicht ernst genommen – das mögen andere Frauen anders sehen.

Ich mag es nicht, wenn Details aus einem Date ausgeplaudert werden. Das ist einfach indiskret! Welcher Kunde möchte detailliert über sich im Internet lesen, wie er im Bett ist, was geil war und was eher abturnend? Genauso unschön ist die Weitergabe privater Informationen, die vielleicht im Gespräch erwähnt wurden.

Hinzu kommt, dass die meisten Frauen sich sehr viele Gedanken darüber machen, wie sie ihr Angebot im Internet darstellen. Wenn ein potentieller Kunde sich jetzt mehr an den Berichten anderer Männer orientiert als an der Selbstdarstellung der Frau, erzeugt das eine Erwartung, die vielleicht beim Date nicht erfüllt wird. Jedes Treffen ist anders, und viele Frauen machen bestimmte Dinge von der Sympathie und der Stimmung abhängig.

Insgesamt sind Foren-Bewertungen häufig beliebtes Material für Prostitutionsgegnerinnen, da einige Männer Frauen dort wirklich zu einer Ware degradieren, die entsprechend abgeurteilt werden kann.

Ich weiß, dass es einige Berichte über mich im Internet gibt. Wenn sie auf Profilen von mir sind, habe ich sie gelesen. Meinen Namen zu googeln vermeide ich schon seit vielen Jahren; das zieht mich zu sehr runter und schafft es sogar manchmal, mein an sich positives Männerbild ins Wanken zu bringen.

„Ich bin Sexarbeiterin.“

In der letzten Woche habe ich bei der Arbeit an diesem Blog ziemlich häufig den Satz geschrieben oder gedacht: „Ich bin Sexarbeiterin.“ Das fühlt sich für mich natürlich an und begleitet mich seit vielen Jahren. Manchmal gibt es trotzdem noch einen kurzen Irritationsmoment.

Wenn mich jemand fragt: „Was machst du beruflich?“, sage ich so gut wie nie, dass ich Sexarbeiterin bin, sondern sage: „Ich gebe Massagen.“ oder verweise auf meine anderen Tätigkeiten. Die wenigen Male, wo ich mich als Sexarbeiterin bezeichnet habe, erntete ich Verwirrung.

Der bekanntere (und offizielle) Begriff ist Prostituierte. Wenn ich aber sage: „Ich bin Prostituierte.“, strömen eine Flut von Zuschreibungen und Vorurteilen auf mich ein, die mit meinem Selbstbild und meinem Erleben dieser Arbeit nur wenig zu tun haben.

Manche Anbieterinnen und Kunden träumen von einer Welt, in der Sexarbeit „ein Beruf wie jeder andere ist“ und offen damit umgegangen werden kann. Ich glaube nicht, dass das jemals möglich sein wird.

Sexarbeit beinhaltet viele Widersprüche in sich, die die Beteiligten aushalten und immer wieder für sich in Balance bringen müssen. Diese Widersprüche lassen sich nicht ausmerzen, und mit diesen Widersprüchen lässt sich Sexarbeit nie vollständig in die Gesellschaft integrieren.

Sexarbeit nach Corona

Ich habe jetzt schon in mehreren Zeitungsartikeln gelesen, dass viele Sexarbeiterinnen auch nach Corona weiterhin „in der Illegalität arbeiten“ und die offiziellen Bordelle (Laufhäuser, Clubs, Appartements etc) Probleme haben, genügend Frauen zu finden, die dort arbeiten wollen.

Mein erster Gedanke ist dabei, dass Sexarbeit (in Deutschland) nicht illegal ist, auch wenn sie nicht in offiziellen Bordellen ausgeübt wird. Es ist völlig legal, als Escort zu arbeiten und Haus- oder Hotelbesuche zu machen, oder Sexarbeit in der eigenen Wohnung oder im Hotel anzubieten. Während Corona war das illegal, weil es gegen das Prostitutionsverbot der Corona-Maßnahmen verstieß. Dieses Verbot wurde aber mittlerweile aufgehoben und es gelten die Regeln wie vor Corona (plus Hygiene-Auflagen und Nachverfolgungspflicht, die weiterhin gelten, und 2G/3G).

Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft und auch die Sexarbeit verändert, und die längerfristigen Folgen sind noch nicht absehbar. Einige Sexarbeiterinnen haben sich während Corona andere Tätigkeiten gesucht und werden vielleicht nicht in die Sexarbeit zurückkehren. Einige haben während dieser Zeit illegal weitergearbeitet und dabei neue Strukturen geschaffen, aus denen sie nicht in die alten Strukturen zurückkehren (zumindest nicht sofort). Ich bin nicht sicher, ob das wirklich so negativ ist, wie es dargestellt wird.

Bordelle werben mit einer erhöhten Sicherheit für die Frauen. Das ist richtig, man arbeitet nie alleine und hat immer Hilfe vor Ort, wenn es Probleme mit einem Kunden gibt. Außerdem ermöglichen Bordelle es denn Frauen, gegenüber den Kunden absolut anonym zu bleiben; das ist auch ein Sicherheitsfaktor (Stalking ist ein weit verbreitetes Problem) und verringert das Risiko, ungewollt geoutet zu werden.

Andererseits sind die Verdienstmöglichkeiten auf ganz selbständiger Basis natürlich höher. Ein Appartementzimmer o.ä. kostet mehrere hundert Euro die Woche. Alternativ wird ein nicht geringer Prozentsatz des Verdiensts an den Betreiber abgegeben.

Im Endeffekt muss jede Sexarbeiterin selbst entscheiden, wo für sie die optimale Balance zwischen Verdienst/Kosten und dem Service ist, den Betreiber bieten. Ich würde mir wünschen, dass diese Entscheidungen individueller betrachtet und dargestellt würden und nicht ständig alles über einen Kamm geschoren und als positiv/negativ dargestellt wird.

Rückschau

Gestern und heute habe ich viel Zeit damit gebracht, meine alten Texte aus dem Blog bei kaufmich für mich zu sichern. Insgesamt hatte ich dort in sechs Jahren rund 270 Texte geschrieben.

Es war ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Ich muss jedoch zugeben, dass sehr viele dieser Texte heute nicht mehr lesenswert sind. Es gibt einige allgemeine Texte und Betrachtungen, die durchaus längerfristig Wert haben, aber vieles sind Streiflichter aus meinem Leben oder meiner Arbeit, oder Betrachtungen zu Ereignissen, die schon vorbei sind (so konnte ich z.B. sehr schön noch mal die Entwicklung der Corona-Pandemie und der dazugehörigen Maßnahmen nachvollziehen).

Dieser Blog hier wird sich wohl genauso entwickeln. Der Sinn ist es, Stammkunden an meinem Leben und meinen Gedanken teilhaben zu lassen, und darüber Nähe und Bindung zu schaffen. Einige Texte, die ich inhaltlich für wertvoll halte, werde ich vielleicht auf meine Homepage übernehmen (die gerade in Überarbeitung ist). Hier wird es viel Geplänkel geben – das aber hoffentlich trotzdem Unterhaltungswert hat.

Herzlich Willkommen

Hallo und willkommen auf meinem neuen Blog! Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg.

Von Juni 2015 bis August 2021 habe ich meinen Blog auf meinem Profil „TraumfrauHH“ auf kaufmich.com geführt (https://www.kaufmich.com/p/traumfrauhh). Im letzten Sommer hat kaufmich die Seite neu aufgelegt und dabei die Möglichkeiten stark eingeschränkt. Seit September hatte ich zusätzlich noch technische Probleme, bei denen sich der Support als wenig hilfreich erwiesen hat. Erst wollte ich das Blog-Schreiben einfach ganz aufgeben, aber die vielen Anfragen lieber Stammkunden (und Stammleser) haben mich bewogen, dem Blog eine neue Plattform zu geben. Hier sind wir also!

In meinem Blog schreibe ich über Erlebnisse, Gedanken und manchmal auch Geschichten aus meinem Alltag als Sexarbeiterin. Neben diesen Alltagsdingen (wie meine Stammleser sie von mir schon kennen) möchte ich die Gelegenheit nutzen, mehr über mich, meine Weg, meine Interessen und Einstellungen zu meiner Arbeit zu erzählen. Es bleibt also hoffentlich spannend – viel Spass beim Lesen!

Bitte keine Kontaktanfragen über die Kommentare, ruf mich einfach an unter

0176 57902337

Nicht nur Bilder gucken

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Letzte Woche hatte ich ein Datedas echt nicht gut lief- und das sich leicht hätte verhindern lassen, wenn er mein Profil gelesen hätte, statt nur Bilder zu gucken. Er hatte den Termin telefonisch vereinbart, und auf meine Frage nach besonderen Wünschen und Vorstellungen nur gesagt: „Na, das was in deinem Profil steht.“ 

Die erste Irritation gab es schon bevor wir angefangen haben: „Hast du nicht was Heißes anzuziehen?“ Irritiert schaute ich an mir hinunter, auf das knappe schwarze Minikleid. Ich bot ihm halterlose Strümpfe an, aber das entspach auch nicht seinen Vorstellungen. „Irgendwas richtig nuttiges, aus Netz oder so…“ Ich fand dann einen knappen BH und einen Ouvert-String, die mir mal ein Kunde mitgebracht hatte und die seitdem ganz hinten in meiner Schublade lagen. 

Ich hatte Probleme mit ihm in Kontakt zu kommen. Die Dessous störten mich, ich bin lieber nackt. Alles, was ich tat, schien ihn nicht zu erreichen.

Er: „Ich finde deine Tattoos so geil, und die rot lackierten Nägel!“ – „Sag mir, wie verdorben du bist!“ – Uff, Verbalerotik ist so gar nicht mein Ding! Ich kam mir immer blöder vor. Im Endeffekt räkelte ich mich vor ihm, während er sich einen runterholte. 

Das Geld hätte er wohl bei einer anderen Frau besser anlegen können. Ich hätte gerne darauf verzichtet, um mir diese peinliche Stunde (die nur 40 Minuten dauerte) zu ersparen. 

Sinnesentzug

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Gestern habe ich zum ersten Mal seit sehr langer Zeit meinen Bondage-Rahmen wieder aufgebaut. Mein Zimmer ist nicht so groß, und da ich ihn nicht häufig brauche, steht er meist in Einzelteilen in einer Ecke. Aber diesmal hatte ich eine lange Session mit einem langjährigen Stammgast geplant, und da sollte auch dieses Spiel Teil davon sein. 

Ich stellte ihn in den Rahmen, nackt, die Arme seitlich ausgestreckt und fixiert, die Augen verbunden. Dann begann ich ihn zu berühren; ließ meine Fingerspitzen über seine Haut gleiten, streichelte ihn mit einer Feder, ließ einen Flogger über seine Haut tanzen – und genoß seine steigende Lust und wie er sich wand. 

Mein Körper rieb an seinen, und endlich fanden meine Finger seine Mitte, und ich verwöhnte ihn mit Lippen und Händen bis zum Höhepunkt – wonach ich ihn endlich wieder aus den Fesseln entließ und er wieder in der Welt ankommen konnte. 

3 G oder 2 G

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Letzte Woche habe ich in meinem Profil den Satz hinzugefügt: „Ich bin gegen Covid-19 geimpft und bevorzuge das auch bei meinen Kunden.“ Gedacht hatte ich das erst mal einfach als Statement, um meinen Umgang mit der Pandemie deutlich zu machen. Als mich dann direkt ein Kunde fragt, ob ich jetzt nur noch Männer treffe, die geimpft sind, habe ich das verneint. Seitdem habe ich viel darüber nachgedacht. 

Privat sind der Großteil meiner Kontakte geimpft, meine nahen Freunde mittlerweile alle. Vor kurzem habe ich bei zwei Frauen (keinen Freundinnen, aber regelmäßige Kontakte) festgestellt, dass sie sich nicht impfen lassen wollen. Begründung: „Ich warte auf den Totimpfstoff.“ bzw „Ich gehe da meinen eigenen Weg, und es herrscht ja keine Impfpflicht.“ ICH HABE DA ABSOLUT KEIN VERSTÄNDNIS FÜR!

Der Lockdown war für mich sowohl beruflich als auch privat die Hölle. Für mich selber habe ich keine Angst vor einer Corona-Infektion, aber immer noch steckt mir die Angst, andere zu gefährden, tief in den Knochen. Eine Impfung ist für mich eine Kleinigkeit und das Risiko sehr gering. Man schützt damit nicht nur sich selbst und andere, sondern gibt auch uns allen unseren Alltag zurück. 

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »