Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Kategorie: Gedanken (Seite 10 von 11)

Gedanken zu verschiedenen Themen im Rahmen der Sexarbeit

Schreibkram

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Immer wieder werde ich gefragt, ob/ warum ich kein WhatsApp habe. Ich kann dann mit meinem alten Handy und/ oder mit Datenschutz argumentieren, aber der Hauptgrund ist: WhatsApp verleitet dazu, ewig hin und her zu chatten, ohne dass es zu etwas führt – und da ist mir meine Zeit zu schade für!

Männer, die ernsthaft Interesse haben an einem Date, rufen mich entweder einfach an oder sind in der Lage, alle relevanten Informationen in 2 – 4 SMS auszutauschen.

Wenn jemand ewig hin und her schreibst, nicht auf den Punkt kommt, immer neue Details erfragt und/ oder die Richtung ändert, sinkt meiner Erfahrung nach mit jeder Nachricht die Wahrscheinlichkeit, dass das Date wirklich stattfindet. Es ist egal, ob ich freundlich bleibe oder irgendwann die Geduld verliere – diesen Männern geht es nur ums Schreiben. Wenn sie einigermaßen fair sind, sagen sie den Termin wieder ab; wenn nicht, kommen sie halt einfach nicht.

Grenzen wahrnehmen

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Es wird viel über Grenzen geredet, vor allem über die Grenzen der Anbieterin, und darüber, wie sie diese durchsetzt. Dabei wird aber häufig der Schritt davor übersehen: Bevor ich mir Gedanken mache, wie ich meine Grenzen durchsetze, muss ich erst einmal herausfinden, wo genau sie liegen.

Es gibt Grenzen, die ergeben sich fast von selbst, weil sie so logisch sind: Kein AO. Dem Kunden keinen vollen Realnamen geben oder andere Daten, die meine Anonymität gefährden (wobei es bei mir mittlerweile durchaus Kunden gibt,die meinen vollen Namen kennen und wissen, was ich sonst so mache). Keine Techniken, die ich schmerzhaft oder ekelig finde.

Danach wird es aber schnell schwammig. Zum Beispiel hat jede Frau individuelle Grenzen, wann ihr ein Pay-Date zu nah wird. Bei vielen sind das körperliche Dinge: Nicht Küssen. Kein „Nachkuscheln“. Nicht lecken lassen. Oder auch: Nichts Privates erzählen. Auch nichts von Leben der Kunden wissen wollen. Bei mir sind es zeitliche und räumliche Grenzen: Kein Escort (Essen gehen o.ä.). Kein Overnight. Treffen nur im Appartement.

Manchmal passiert es aber auch, dass mir erst nach einem Date bewusst wird, dass mir etwas zu viel oder zu nah war. Das können bestimmte Gesprächsthemen sein, oder Fragen nach meinem Privatleben, vor allem nach Beziehungen und Zukunftsplänen. Oder ich probiere mit einem Kunden etwas aus, dass für mich neu ist, und stelle fest, dass ich dieses Spiel nicht wiederholen möchte.

Manche Dates funktionieren für mich nur, wenn es mir gutgeht – wenn ich körperlich und psychisch stark bin. Das gilt für Rollenspiele und SM-Sessions, aber auch personenbezogen für manche Kunden, die ich als anstrengend empfinde.

Grenzen sind nur selten etwas Statisches, sondern eher ein Prozess, der ständige Aufmerksamkeit erfordert. Ich muss meine Grenzen regelmäßig nur erkunden und bestimmen, um sie dann klar kommunizieren zu können.

Stammgast-Privilegien

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Deutlich über die Hälfte meiner Gäste sind Stammgäste, waren also schon mal bei mir. Dabei gibt es natürlich deutliche Abstufungen: Viele kommen nur alle paar Monate mal. Da freue ich mich dann einfach darüber, in positiver Erinnerung geblieben zu sein. Einige kommen aber auch regelmäßig alle paar Wochen, und diese Gäste sind für mich besonders wertvoll.

Fast von selbst ergibt es sich dann meist, mit diesen regelmäßigen Gästen großzügiger umzugehen. Vor allem großzügiger mit meiner Zeit, da nimmt das Reden um den eigentlichen Termin herum mehr Zeit ein, einfach weil man sich ja schon kennt. Manchmal berechne ich auch bestimmte Extras nicht mehr, sondern nehme eine Pauschale und sehe dann, was sich im Termin ergibt. (Man probiert ja auch zusammen mal was Neues aus, um Abwechslung zu haben.) Preisnachlässe gebe ich nur sehr, sehr selten – im Moment nur bei einem einzigen Gast, der schon seit fünf Jahren (!) alle 14 Tage zu mir kommt.

Gerade bei regelmäßigen Stammgästen bleibt es ein ständiges Suchen nach Balance zwischen Preis und Service, damit sich keine Seite übervorteilt fühlt und es beiden dauerhaft gut geht und die gemeinsame Zeit ohne bitteren Nachgeschmack genossen werden kann.

Sprachbarrieren

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Es gibt in Deutschland viele Sexarbeiterinnen, die nur zum Arbeiten im Land sind und die deutsche Sprache nur rudimentär beherrschen. Für einige Kunden ist das ein NoGo, während andere der Meinung sind, dass man für Sex keine gemeinsame Sprache braucht.

Ich kenne das Problem von der anderen Seite. Hamburg ist eine Großstadt mit vielen Touristen und Geschäftsleuten, die einige Tage hier verbringen und nette Gesellschaft für den Abend suchen.

Mein Englisch ist ziemlich gut, aber wenn jemand mit einem starken Dialekt spricht, komme ich manchmal an meine Grenzen. (Was mir aber auch schon passiert ist bei Männern, die Deutsch mit einem starken Dialekt sprechen.) Gerade am Telefon gestalten sich dann schon erste Gespräche schwierig.

Wenn ich das Gefühl habe, dass die Kommunikation so gar nicht funktioniert, lehne ich den Termin ab. Es ist mir wichtig, klar zum Ausdruck bringen zu können, was geht und was nicht, und auf der anderen Seite muss ich die Wünsche des Mannes verstehen, um sie umsetzen zu können.

Sexarbeit ist Arbeit

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„Sexarbeit ist Arbeit“ ist ein Slogan der Pro-Prostitutions-Bewegung. Damit soll u.a. zum Ausdruck gebracht werden, dass sich Frauen bewusst für diese Tätigkeit entscheiden können, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Einige Frauen benutzen diese Aussage auch, um zu betonen, dass Sexarbeit Fähigkeiten braucht, die man erwerben muss, so dass nicht jede Frau dafür geeignet ist.

Ich möchte einen anderen Aspekt beleuchten: Sexarbeit ist Arbeit zum Lebensunterhalt. Für einen Großteil der Frauen ist der vorrangige Zweck, genug Geld zum Leben zu verdienen. Arbeit darf auch Spaß machen – aber wenn sie keinen Spaß macht, tut man sie trotzdem!

In meinem Bekanntenkreis erlebe ich immer wieder Menschen in „normalen“ Jobs, die eigentlich schon innerlich gekündigt haben. Sie leben nur noch für Feierabend und Wochenende, quälen sich jeden Tag zur Arbeit und fiebern schon mit Mitte 40 der Rente entgegen.

Selbständigen geht es meist besser; sie haben mehr Einfluss auf ihre Arbeit und sehen, wofür sie arbeiten. Das ist auch einer der Aspekte, die ich an der Sexarbeit genieße: Ich entscheide selber, wo, wann und wie ich arbeite.

Meist gehe ich gern zur Arbeit. Ich mag meinen Arbeitsplatz, meine Kolleginnen, meine Kunden und auch was ich mache. Natürlich habe auch ich Tage, an denen ich morgens lieber im Bett bleiben würde, oder am Wochenende lieber Zeit mit Freunden verbringen, als ins Appartement zu fahren. Ziemlich normal, wie bei jedem anderen Job auch!

Und der Sex? Nun, ich mag Sex, aber die Wahrheit ist, dass ich mit vielen meiner Kunden privat wohl nicht im Bett landen würde. Trotzdem mache ich es in der Sexarbeit gerne. Weil es halt meine Arbeit ist, für die ich bezahlt werde, die ich gerne mache – und in der ich gut bin. Ich ziehe einen Großteil meiner Befriedigung aus der Lust meines Gegenübers (Befriedigung des Ego, nannte eine Kollegin es). Dazu muss ich mich nicht zwingen, es ist keine „geduldete Vergewaltigung“, sondern ich tue es aktiv und ich fühle mich gut dabei.

Preisgestaltung

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Wie bestimmt eine Sexarbeiterin ihren Preis?

In erster Linie wohl durch den Vergleich mit anderen: Welchen Service bieten die anderen Frauen an, in welcher Region, wie schätze ich ihre Attraktivität, ihr Können und ihre Erfahrung ein – und wie setze ich mich dann in Relation dazu. Auf diese Weise kann man eine Preisspanne bestimmen, in der man sich dann oben, mittig oder unten positioniert – je nachdem, welchen Kundenkreis man ansprechen will.

Pauschale für eine Zeitspanne und dann All-Inclusive, Basis-Service plus Extras, oder gleich jedes Detail einzeln verhandeln? Letzteres kommt bei den Kunden meist nicht gut an, und ersteres funktioniert nur, wenn man einen relativ begrenzten Service anbietet. Die meisten Anbieterinnen haben verschiedene Preiskategorien und/ oder berechnen bestimmte Dinge extra.

Bei uns im Appartement gibt es eine grobe Preisabsprache, damit Kunden nicht versuchen, die Frauen gegeneinander auszuspielen. Diese ist aber nicht verbindlich, sondern jede Frau hat etwas Spielraum. Für mich sind dabei immer zwei Fragen relevant:
1. Wie anstrengend ist der Termin für mich, vor allem körperlich, aber auch psychisch?
2. Wie aufwendig ist der Termin, was den Einsatz von Zubehör, Spielzeug etc angeht? Wieviel Zeit brauche ich zusätzlich zur Vorbereitung und hinterher zum Aufräumen?

Toleranz oder Diskriminierung

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In erster Linie sehe ich mich als Dienstleisterin. Das heißt, ich biete Dates für jeden an, der meinen Preis bezahlt und sich an meine Regeln hält. Demnach bin ich immer ein wenig verwundert, wenn mir jemand beim ersten Kontakt sein Alter, eine Beschreibung seines Aussehens oder ein Foto schickt.

Einige Kolleginnen scheinen das anders zu handhaben. Da werden im Profil Anforderungen an Aussehen und Alter gestellt, manchmal gar eine Art Bewerbung erwartet. Das finde ich übertrieben, schließlich werden wir bezahlt und sind nicht (nur) hier, um unsere persönlichen Vorlieben auszuleben.

Andererseits hat manche Frau ernsthafte Probleme mit bestimmten Eigenschaften und/ oder ekelt sich. Gegen solche Gefühle anzugehen, ist schwierig bis unmöglich, und es ist wohl auch für den betreffenden Mann besser, das direkt (und höflich) gesagt zu bekommen, statt es im Termin zu bemerken (und dann womöglich persönlich zu nehmen).

Zum Beispiel schläft eine Freundin von mir nicht mit Schwarzen. „Kann ich einfach nicht.“, ist ihre Begründung. Ich sehe das nicht als Rassismus, sondern einfach als eine persönliche Grenze.

Häufig bekomme ich Anfragen von Männern, die fragen, ob ich ein Problem damit hätte, dass sie viel jünger oder viel älter sind als ich. Diese Art von Altersdiskriminierung scheint weit verbreitet zu sein; außerhalb der Sexarbeit wird sie sogar als völlig normal angesehen, die meisten Menschen suchen sich einen Partner im ungefähr gleichen Alter.

Ähnliches gilt fürs Gewicht. „Ich bin aber dick, stört dich das?“ Ich habe dann das Gefühl , dass diese Menschen in ihrem Alltag sehr viel Diskriminierung erleben und versuchen, sich durch direkte Offenheit vor verletzenden Zurückweisungen zu schützen – und gleichzeitig auf Annahme und Akzeptanz hoffen.

Ein schwieriges Thema für mich persönlich sind Behinderungen. Ich sehe so einiges an Narben und Krankheitsfolgen, und meist kann ich da gut mit umgehen. Ich habe es jedoch zwei Mal erlebt, dass Männer mit beträchtlichen Behinderungen versucht haben, über die Mitleids-Schiene meine Grenzen zu umgehen. Klar waren das Einzelfälle, aber die haben mich vorsichtig gemacht.

Ich mag Menschen, die selbstbewusst mit sich umgehen und die ihr Leben aktiv selbst in die Hand nehmen, statt über ihr Schicksal und die mangelnde Toleranz der Gesellschaft zu klagen. Das macht jeden zu einem interessanten Menschen, mit dem ich gerne Zeit verbringe.

Stammkunden „aussortieren“?

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Ich bin keine Frau, die herumreist und eine Woche hier, eine Woche dort arbeitet. Ich bin seit vielen Jahren fest in Hamburg, und demnach verdiene ich mein Geld zu einem großen Teil mit Stammkunden.

Normalerweise genieße ich das sehr und es gibt viele Männer, bei denen ich mich jedes Mal freue, wenn sie mich wieder anrufen. Aber ab und zu passiert es leider auch, dass sich in diese Begegnungen Mißtöne einschleichen.

Meist fängt es harmlos an: Fragen nach meinem Privatleben, die mir zu intim werden. Ein Austesten meiner Grenzen, was die zeitliche Verfügbarkeit angeht. Das Ausreitzen von Absprachen bezüglich Zeit und Service. Manchmal auch ein Flirt damit, das wir uns ja auch privat treffen könnten.

Irgendwann wird mir das dann zu viel. Ich möchte unbeschwerte Dates und mir nicht schon Stunden vorher Gedanken über mögliche Stolperfallen machen. Manchmal spreche ich es an (und komme mir dabei häufig kleinlich vor und/ oder werde nicht ernst genommen), manchmal beende ich den Kontakt auch einfach, wenn ich mich dabei nicht mehr wohlfühlen kann.

So ein Schritt fällt mir nie leicht und zieht sich häufig über Wochen bis Monate. Es ist ja eine Verbindung entstanden, und Zurückweisungen tun immer weh. Trotzdem bin ich zuallererst für mich selbst und mein Wohlbefinden verantwortlich und dann erst für das von anderen.

Prostituierte oder Sexarbeiterin

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Der Begriff Sexarbeiterin ist relativ jung. Er ist entstanden mit der Bewegung, dass Prostituierte um die Anerkennung und Legalisierung ihrer Tätigkeit (und ihrer Existenz) kämpfen. Für viele ist diese Bezeichnung mit einer Aufwertung der Sexarbeit als Dienstleistung verbunden und mit einem neuen Selbstbewusstsein dieser Frauen, die sonst am untersten Rand der Gesellschaft lebten.

Abolitionist*innen spotten eher über die Bezeichnung Sexarbeiterin und vermuten dahinter eine Beschönigung der Prostitution, die sie per se als frauenverachtend und missbräuchlich betrachten. Auch bei Männern setzt sich der Begriff nur schwer durch, dort werden meist umgangssprachlichere Begriffe benutzt wie Hure oder (abwertend) Nutte.

Ich bezeichne mich gern als Sexarbeiterin. Darin schwingt für mich mit, dass es eben nicht nur um schnellen Sex geht, sondern um eine komplexe Dienstleistung, die neben dem klassischen Sex (GV, OV, AV) auch erotische Massagen, Fetische, SM, ja bis hin zur Sexualbegleitung und Surrogat enthalten kann.

Den Begriff Prostitution halte ich für verbrannt. Selbst ich denke dabei an Menschenhandel, Zuhälter und Frauen, die den Sex willenlos über sich ergehen lassen. Das ist das Bild, das viele Medien unter dem Begriff zeichnen und das sich in den Köpfen der meisten Menschen festgesetzt hat, die nichts mit dieser Szene zu tun haben.

Interesse oder Gleichgültigkeit

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Bezüglich meines letzten Postings, der Geschichte „Half a boy, half a man“, bekam ich mehrere Zuschriften, sowohl von Männern als auch von Frauen, die sich davon haben berühren lassen. Mit einem Mann ergab sich ein kurzer, netter Dialog, da mich eine seiner Aussagen getroffen hatte. Er schrieb: „Es ist aber wohl auch ein Indiz dafür, dass der ein oder andere Kunde ein gehöriges Päckchen zu tragen hat und solch ein Paysex-Date nicht immer nur die pure Freude ist. Kann und wird dir letztendlich egal sein und das ist auch gut nachvollziehbar.“ Ich möchte gerne meine Antwort an ihn und ein paar Gedanken dazu mit Euch teilen.

Ich widerspreche der Aussage, dass mir die Themen und Probleme meiner Kunden egal sind. Menschen sind mir nie egal! Ich lasse mich gerne von Geschichten und Schicksalen berühren und fände es sehr bedenklich, wenn das irgendwann nicht mehr so wäre. Andererseits bin ich keine Therapeutin. Ich kann Mitgefühl und Einfühlungsvermögen im Rahmen eines Dates bieten, aber ich mische mich nicht ungebeten in das Leben fremder Menschen ein. Selbst Therapeuten behandeln nur das, wofür sie einen Auftrag haben. Mein Auftrag im Rahmen eines Paysex-Dates sind Lust, Erotik, Sex, Nähe, Körperlichkeit.

Dem Kunden in der Geschichte habe ich einen Nachkontakt angeboten, den er aber abgelehnt hat. Das war sein gutes Recht, und demnach endete der Kontakt mit Ende des Dates. Es mag häufiger vorkommen dass ein Kunde mit anderen Themen als nur Erotik und Sex in ein Paysex-Date geht. Trotzdem begegnen sich hier erwachsene Menschen, die eigene Entscheidungen treffen und Erfahrungen machen – auch mal die falschen. Das gehört zum Leben dazu; im Idealfall lernt man etwas daraus und entwickelt sich weiter.

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