Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Autor: Tina (Seite 40 von 57)

Auf welchen Typ man stehst du?

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Vor einigen Tagen platzte ich in die Unterhaltung von zwei Frauen, die auf der Suche nach Dates waren und sich jetzt darüber austauschten, wie der Mann denn aussehen sollte, um „ihr Typ“ zu sein. Auch ich bin das schon einige Male gefragt worden: Auf welchen Typ man stehst du denn so?

Ich kann auf diese Frage keine klare Antwort geben. Wenn ich online Dating-Profile surfe, spricht mich auf Fotos schon ein bestimmter Typ an. Konkret: eher älter als ich, mittelgroß, kurze Haare, nicht zu schlank aber ohne Übergewicht, gerne mit Bart…

In der Praxis funktioniert dieses Raster aber für mich überhaupt nicht. Wenn ich die letzten Männer betrachte, die ich (privat) gedatet habe, so sind diese völlig unterschiedlich – und teilweise überhaupt nicht mein Typ.

Der Funke muss einfach überpringen. Ein Mann muss mich faszinieren, mich neugierig machen auf mehr – im Gespräch, in seinen Bewegungen, mit seiner ganzen Art. Erotik entsteht dann eher zwischen den Zeilen und nicht im Aussehen oder gar in der Kleidung.

Was privat gilt, trifft übrigens auch auf bezahlte Dates zu. Einige Männer fragen mich auch hier auf KM, ob sie denn mein Typ sind oder ob sie zu jung/ zu alt/ zu dick/ zu … sind. Ich habe noch nie jemanden aufgrund seines Aussehens abgelehnt, und meine Erfahrungen damit sind sehr gut. Ich habe wunderbare Männer getroffen – an denen ich wohl auf der Straße ohne einen Blick vorbeigegangen wäre.

Machst du auch nur 30 Minuten?

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In der letzten Woche häufen sich die Anfragen nach kurzen Dates. „Machst Du auch nur 30 Minuten?“ Ich bin dann immer arg hin und her gerissen. Mir ist sehr bewusst, dass diese dreißig Minuten gut bezahlt sind (es gibt Menschen, die dafür einen ganzen Tag zum Mindestlohn arbeiten gehen). Deswegen lehne ich so Anfragen auch nicht kategorisch ab. Aber gerne mache ich solche Dates auch nicht, aus mehreren Gründen:

Ich mag einfach keine Quickis. Ich nehme mir gerne Zeit. Für ein Gespräch, zum Ankommen, um sich aufeinander einzustellen, und auch die Erotik selbst genieße ich lieber mit Ruhe. Auch mag ich es nicht, ständig die Uhr im Auge behalten zu müssen.

Bei längeren Dates fällt es mir leicht, es nicht auf fünf oder zehn Minuten ankommen zu lassen. Bei so kurzen Dates achte ich schon darauf, dass die Zeit eingehalten wird, sonst fühle ich mich übervorteilt.

Die Hauptgründe für meine Skepsis gegenüber kurzen Dates liegen aber in der Art der Gäste, die diese Dates anfragen. Vielen sind selbst meine 30 Minuten-Dates deutlich zu teuer. Häufig wird auch versucht, möglichst viel für einen möglichst geringen Preis zu bekommen; es wird ständig nach weiteren Service-Details gefragt und explizite Zusagen erwartet. Irgendwann weise ich dann meist darauf hin, dass das wohl in so kurzer Zeit etwas hektisch wird – was für mich eher ein Grund ist, das Date abzulehnen bzw auf eine längere Buchungszeit zu bestehen.

Überhaupt erlebe ich diese Gäste häufig als sehr Service-orientiert, auf den Kick aus – und nicht bereit, in Begegnung zu gehen und da ein gemeinsames erotisches Erlebnis draus zu machen. Klar bin ich bis zu einem gewissen Grad Dienstleisterin, aber mich wie eine Sexpuppe behandeln zu lassen habe ich keine Lust, das finde ich frauenverachtend.

Insgesamt sind mir einfach längere Dates lieber, und je mehr Zeit sich jemand nimmt, desto entspannter, harmonischer und auch prickelnder kannn es werden.

Der Freier im Nordischen Model

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In den letzten Jahren wieder viel über das „Nordische Model“ diskutiert: Das Verbot der Prostitution, bei dem aber nicht die Frauen, sondern die Kunden bestraft werden. Begründet wird dieses Vorgehen mit dem Bild der armen, ausgebeuteten, hilflosen Frauen und der brutalen, missbrauchenden, frauenverachtenden Männer.

Es gibt diese Männer, und auch Frauen die ihnen zum Opfer fallen. Aber meinen Erfahrungen nach ist das eher die Ausnahme. Die Männer, denen ich täglich im Appartement (und im Inter begegne, als meine Kunden oder die Kunden von Kolleginnen, sind durchgehend nett, gepflegt, rücksichtsvoll, und machen sich teilweise sehr viele Gedanken über ihr Handeln und die Frauen, die sie bezahlen.

Das heißt nicht, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Ich habe auch meine Erlebnisse mit doofen Anfragen, nicht stattfindenden Terminen und mißglückten Treffen. Aber wohl nicht mehr als in jeder anderen Branche und bei wohl jeder zwischenmenschlichen Interaktion.

Mal davon abgesehen, dass das Nordische Model auch allen Frauen in der Sexarbeit massiv schadet, finde ich es einfach den Männern gegenüber unfair. Ich erlebe Sexarbeit in der Praxis als ein Geschäft zwischen Gleichberechtigten, bei dem beide Seiten gewinnen können, aber auch jede Seite ein Risiko eingeht (Frauen werden versetzt und verlieren Zeit und Geld; Männer zahlen Geld für mangelnden Service).

Kunden und Sexarbeiterinnen sitzen im selben Boot. Ich würde mir wünschen, dass dieses Geschäft einfach gleichberechtigt neben anderen Branchen anerkannt wird, statt ständige irgendwelchen Sonderregelungen unterworfen.

Urlaub

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Diese Woche habe ich Urlaub. Das funktioniert für mich nur, wenn ich wegfahre – weg von Hamburg, weg von meinem Alltag. Sonst komme ich nicht zur Ruhe, sondern lasse mich doch dazu hinreißen „nur den einen Termin für einen guten Stammgast“ zu machen oder mir ein strenges Programm aus Sport und Schreibtischarbeit aufzuladen.

Diesmal bin ich in der Nähe von Dresden, mittem im Elbsandsteingebirge und gleichzeitig mit der Stadt in Reichweite, um tagsüber wandern und abends bummeln zu gehen. Viel Zeit verbringe ich aber auch einfach mit Entspannen: Lesen, Schlafen, Schreiben, Träumen… Ich brauche ein paar Tage, um überhaupt von meinem Alltags-Tempo runterzukommen, und dann kommt erst mal die große Müdigkeit.

Gleichzeitig ist Urlaub auch immer eine Zeit, in der ich mit etwas Abstand auf mein Leben sehen kann und mir Gedanken darüber mache, was gut läuft und was ich gerne ändern würde. In der Sexarbeit wiederholen sich manche Themen ständig, weswegen ich nicht mehr viel Energie darauf verwende. In den letzten Jahren ist es mein Zweitjob, der mich beschäftigt, und meine Fortbildungen. Gerade ist da wieder viel Bewegung drin, und so einiges kann sich neu sortieren und ausrichten.

Einen immer wichtigeren Part in meinem Leben nimmt in den letzten Jahren mein Schreiben ein. Meine Texte sind jedoch immer noch ziemlich unsortiert, ich würde mir da mehr Zeit und Planung für wünschen – so wird es nie was mit einem Buch…

Diese Woche bewege ich mich also ohne festes Tempo durch den Tag, nur von meinen Stimmungen und Launen getrieben. Für nächte Woche mache ich schon wieder Termine; dann ist das Tempo wieder hochgefahren und ich jongliere zwischen Appartement und meinen anderen Verpflichtungen hin und her. Ich hoffe, dass ich bis dahin viel neue Kraft, Inspiration und Motivation gesammelt haben werde!

Freundschaften zwischen Männern und Frauen

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Können Männer und Frauen Freunde sein? Eine Frage die immer wieder gestellt wird und sehr untschiedlich beantwortet (nicht erst seit „Harry und Sally“). Auch ich habe in letzter Zeit über diese Frage nachgedacht und versuche mich heute an einer Antwort.

Es gab und gibt Männer in meinem Leben, die ich als Freunde bezeichne. Ein guter Freund ist ein Ex von mir, aber mit anderen hatte ich nie Sex – auch wenn ich weiß, dass einige da durchaus Interesse dran gehabt hätten. Deswegen frage ich mich, ob Freundschaft nicht häufig von einer Seite ein Kompromiss ist, wenn man mehr nicht bekommen kann.

Auf jeden Fall denke ich, dass das Thema Mann/ Frau irgendwie immer mitschwingt. Es gibt Dinge, die ich mit Männern nicht so bespreche wie mit Frauen. Und selbst wenn ich meinen Gegenüber sexuell uninteressant finde oder er mich, schwingt die Möglichkeit doch immer mit. Auch wenn die Freundschaft platonisch ist und bleibt, denkt doch fast jeder mal ganz kurz darüber nach.

Mit manchem männlichen Freund kann ich mit dem Thema spielen. Wir flirten miteinander, wissen aber dass wir es (aus was für Gründen auch immer) nicht zu mehr werden kommen lassen. Das finde ich wunderbar! Mich als Frau fühlen können und meinen Gegenüber als Mann wahrnehmen, ohne ständig über den Sex zu stolpern.

Gerade weil ich meine Sexualität so exzessiv lebe, kann ich es manchmal sehr genießen, das Thema außen vor zu lassen – in der Hoffnung, dass mein freundschaftlicher Gegenüber das genauso sieht.

Produktfotografie

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Letztens jammerte ich im Gespräch mit einem Freund darüber, dass ich so wenig aktuelle Fotos habe und dringend mal neue machen muss, da aber gerade überhaupt keine Lust zu habe. Er hörte sich das eine Weile an und scherzte dann: „Das ist Produktfotografie, oder?“

Das Wort brachte mich erst mal dazu, das Thema zu wechseln. Seitdem kaue ich da noch immer wieder drauf rum. Produktfotografie… Ich bin doch ein Mensch und kein Gegenstand! Ich biete eine Dienstleistung an und verkaufe nicht meinen Körper bzw dessen Benutzung.

Andererseits ist es wohl Tatsache, dass so gut wie alle Männer hier zuerst auf die Fotos schauen und erst danach schauen, ob der angebotene Service zu ihren Vorstellungen passt. (Viele fragen auch einfach direkt an und klären den Rest dann telefonisch oder per Mail.) Also müssen die Fotos möglichst viel über das „Produkt“ aussagen: wer ist diese Frau, wie ist sie drauf?

Ich glaube von der Seite haben es die meisten Frauen noch nicht betrachtet. VIelleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken und es geht in Wahrheit nur um Schlüsselreize und die Frage ob Typ passt oder nicht. Aber ganz schlüssig ist diese Theorie nicht, denn es haben ja durchaus auch Frauen Erfolg die nicht gängigen Idealen entsprechen…

Na ja, ich werde mir auf jeden Fall demnächst mal wieder etwas konkreter Gedanken um neue Fotos machen. Jetzt ist ja Sommer, das lädt zu einem Outdoor-Shooting ein. Oder ich gönne mir mal einen Profi-Fotografen mit großem Studio und viel Nachbearbeitung. Bin gespannt, was am Ende für Bilder herauskommen – und welche Reaktionen ich darauf bekommen werde.

Die Einsamkeit des Sommers

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Hier in Hamburg haben vor zwei Wochen die Ferien begonnen, und auch in meinem Bekanntenkreis ist Urlaubszeit. Im Appartement ist es von einer Woche auf die andere ruhig geworden, und ich überlege jeden Tag, ob ich überhaupt reinfahre oder lieber zu Hause auf Anrufe warte.

Der Sommer ist eine ruhige Zeit, in der ich häufig gegen die Apathie ankämpfe. Es gibt nicht viel zu tun; mein Telefon schellt weniger und auch private Unternehmungen nehmen ab. Ich weiß nie, wer gerade überhaupt noch da ist oder doch in Urlaub.

Manchmal fühlt sich der Sommer einsam an. Obwohl eigentlich alles wie immer ist, fühle ich mich wie rausgefallen aus meinem Alltag, in eine leere Zeit. Dann freue ich mich darauf, wenn das Leben im September oder Oktober wieder Fahrt aufnimmt, wieder mehr zu tun ist, im Alltag und auch darüber hinaus.

Das Recht Risiken einzugehen

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Freitagabend war ich bis spät am Abend im Appartement. Es wurde gerade dunkel, als ich aufbrach, und es war immer noch warm. Spontan entschied ich mich, doch mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren statt die Bahn zu nehmen. Ohne weiteren Gedanken fuhr ich los; schaltete Musik auf meine Kopfhörer und genoss die Bewegung und die warme Sommerluft.

Ich war schon zehn Minuten unterwegs, fuhr durchs Industriegebiet an geparkten LKWs vorbei und bog dann in den Park an der Bille ab, als ich daran denken musste, wie häufig ich schon darauf angesprochen wurde, ob ich keine Angst hätte, wenn ich so alleine unterwegs bin. Ehrlich gesagt habe ich noch nie Angst vor einem Überfall gehabt, höchstens vor einem Unfall. Ich weiss nicht, wie gefährlich es wirklich ist, als Frau nachts allein unterwegs zu sein, statistisch gesehen – und ehrlich gesagt ist es mir auch egal.

In einem Buch der Feministin Virginia Despendes las ich vor kurzem, dass es ein großer Schritt zur Emanzipation sei, dass Frauen sich nicht mehr zu ihrer eigenen Sicherheit im Haus einsperren ließen. Zur Freiheit gehört auch das Recht, Risiken einzugehen. Diese Risiken sind einfach Teil eines aktiven, selbstbestimmten Lebens.

Ich mag es, mein Leben aktiv und selbstbestimmt zu leben. Ich mag es, nachts im Dunkeln mit dem Fahrrad durch die laue Sommernacht zu fahren, ohne mir Gedanken über eingebildete oder tatsächlich vorhandene Risiken zu machen.

Rückzugsräume

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Manchmal bleibe ich deutlich länger im Appartement als es nötig wäre. Ich rede jetzt nicht von den Zeiten am Nachmittag, wenn ich für spontane Termine zur Verfügung bin, oder von Wartezeiten zwischen zwei Terminen. Ich rede von langen, faulen Stunden, wenn ich eigentlich schon Feierabend habe, aber mit den Kolleginnen zusammensitze, Kaffee trinke und rede, oder in meinem Zimmer auf dem Bett liege und ein Buch zu Ende lese oder einen Film sehe.

In solchen Stunden wird das Appartement zu einem Rückzugsraum für mich und fühlt sich fast wie Zuhause an. Ich mag mein Zuhause, aber manchmal wartet dort der überquellende Schreibtisch und Hausarbeit und die Wahl der Möglichkeiten, was ich alles tun könnte. Im Appartement zu sein fühlt sich häufig irgendwie zeitlos an. Dort gibt es nicht viel zu tun, von den Terminen und dem Aufräumen danach abgesehen. Dort scheint immer viel Zeit zu sein – auch zum Träumen, Nachdenken, einfach zu Sein…

Irgendwann stehe ich dann doch auf, fahre nach Hause und nehme mein Leben aktiv in die Hand. Auch das fühlt sich gut an!

No Porn just a Sex Film

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Ich schaue Pornos. Der schnelle Kick im Internet, wenn man von einem kurzen Filmchen zum nächsten klickt. Meist ist nur die Frau zu sehen und vom Man nicht viel mehr als der Schwanz und vielleicht noch die Hände. Großaufnahmen auf ineinander passende Geschlechtsteile und vielleicht noch auf ihr Gesicht, bei dessen Ausdruck man nicht weiß ob es Lust oder Schmerz ist.

Pornographie wird oft in einem Atemzug mit Prostitution genannt, und beides gilt als Geisel des zwischengeschlechtlichen Umgangs. Es lebt das Klischee von Männern, die Frauen ausnutzen, benuzten, gar mißbrauchen…

Letzten habe ich einen Film gesehen, der zeigte, dass es auch anders geht. Zwei wunderschöne Menschen beim Sex, in einem weißen Zimmer. Wunderschöne Bilder von Lust und Hingabe, Zuwendung und Aufmerksamkeit. Sex, an dem beide mit dem ganzen Körper teilnehmen und nicht nur mit den Geschlechtsteilen.

Nach solchen Filmen werde ich jetzt häufiger suchen. Nicht für die schnelle Befriedigung, sondern um die ästhetischen Bilder zu genießen und davon zu träumen, wie sich Sex im Idealfall anfühlt – ein ganzheitliches, harmonisches, intimes Erlebnis, das ganz ohne aufwendige Extras auskommt, sondern sich in einer natürlichen Dynamik entwickelt.

Wenn das in der Pornographie geht, wenn es beides gibt: die Darstellung mechanischer Geilheit und warmer Intimität, kann das nicht auch für Prostitution gelten? Auch dort gibt es alles: Menschenhandel und Zwang am dunklen Ende, aber auch abenteuerlustige Hobby-Huren, glamuröse Escort-Ladys, einfühlsame Tantra-Frauen, und dazwischen eine Menge Frauen, die einfach diese Arbeit machen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Ich mag Ästhetik und suche Schönheit, Echtheit und Intimität – auch an Stellen, wo man sie eher nicht vermutet, zum Beispiel in Sexfilmen.

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