Traumfrau mit Nebenwirkungen

Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

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Lingam-Massage

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


„Lingam“ ist das Sanskrit-Wort für das männliche Geschlecht, und eine Lingam-Massage ist demnach eine Massage des männlichen Intim-Bereichs, wie sie in der Tantra-Massage und auch im Tao durchgeführt wird.

Ein Handjob also? Nein, bei weitem mehr. Anders als beim Handjob geht es bei der Lingam-Massage nicht um einen möglichst schnellen Orgasmus, sondern um ein Spiel mit Empfindungen und Lust.

Während der Massage bin ich in der Lage, die Empfindungen meines Gegenübers sehr genau zu lesen und nicht nur die Griffe, die ich benutze, sondern auch Intensität und Tempo in Abhängigkeit davon zu variieren. Apropos Griffe: Davon gibt es eine ganze Menge, sehr viel mehr als ein einfaches rauf und runter mit einer oder beiden Händen!

Intim-Bereich meint nicht nur den Lingam selbst, sondern auch Hoden, Beckenboden, Perineum – und wenn sich jemand darauf einlassen kann, kann man auch Analbereich und Prostata einbeziehen.

Klar gehört ein Höhepunkt irgendwann dazu, aber bis dahin ist es ein langer Weg. Die Lust steigert sich langsam, klingt wieder etwas ab, steigt wieder, stagniert, brodelt, pulsiert – bis es fast nicht mehr auszuhalten ist.

Die Erotik von Reiterinnen

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„Ach, du reitest?“ Den süffisant-anzüglichen Tonfall, in dem diese Frage gestellt wird, kenne ich mittlerweile zu Genüge. Und auch nachdem ich darauf hingewiesen habe, dass ich zu den Frauen gehöre, die bei Reiten als erstes an Pferde denken, startet bei vielen Männern noch das Kopfkino.

Kann ich ja irgendwie nachvollziehen, ich kenne auch diese Bilder: Eine attraktive Frau in Turnierkleidung, helle Hose, glänzende Lederstiefel mit hohem Schaft, eine perfekt sitzende Jacke, die die Taille betont. Dazu dieses große, majestätische, kraftvolle Tier, das sich ohne Zögern von ihr lenken lässt, völlig unter ihrer Kontrolle steht… Wohl nicht nur für devote Männer eine tolle Fantasie.

Ziemlich schnell bekomme ich dann Anfragen, ob man mich nicht mal in Reitkleidung sehen könnte. Da komme ich dann ins Stottern, denn der Alltag sieht deutlich anders aus.

Reitsport ist ein Sport, und er hat mit großen Tieren zu tun. Das führt dazu, dass es mit viel Schmutz und Schweiß zu tun hat. Bis ich mein Pferd von der Weide geholt habe, es geputzt und gesattelt ist, hat meist meine Kleidung schon erste Spuren abgekriegt. Danach gehe ich in die Reithalle oder auf den Platz, wo es meist staubig ist, oder ins Gelände, dort ist es abwechselnd staubig oder schlammig. Ach ja, und dann war da noch die Sache mit dem Sport: Man schwitzt beim Reiten, und das Pferd auch.

Wenn ich jetzt also vom Pferd zu einem Kunden fahren würde, sähe ich dann so aus: Die Gummistiefel habe ich am Stall ausgezogen, trage stattdessen die hohen Wanderschuhe oder vielleicht Stiefeletten, wie ich sie zum Reiten trage. Hohe Lederstiefel? Liegen seit meinem letzten Lehrgang vor sechs Jahren im Keller, einfach zu unpraktisch. Ab und zu trage ich eine alte, graue Reithose, meist aber eher Jeans. Diese ist an den Beinen schlammbespritzt, an der Innenseite von Pferdeschweiß durchtränkt, und meine gesamte Kleidung ist verschwitzt und staubig. Geschminkt bin ich natürlich nicht, und die Haare pappen glatt am Kopf vom Tragen des Helms.

Keine so erotische Vorstellung? Finde ich auch. Also, lass das Bild von mir auf einem Pferd (Freiheit, Kraft und Abenteuer inklusive) in der Fantasie – und mich vor unserem Date unter die Dusche!

Ach ja, eins noch: Aktfotos mit Tieren finde ich total daneben! Und nein, ein Pferd zu reiten macht mich nicht geil.

Geschichte: Stille

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Ich hatte noch keine Lampe angezündet, und langsam kroch von draußen die Dämmerung ins Zimmer und tauchte alles in ein weiches Halblicht. Es lief auch keine Musik, nur ab und zu drangen Laute von außerhalb des Zimmers in die Blase, die wir kreiert hatten.

Ich spürte die leichte Bewegung seines Körpers, wenn sich seine Brust beim Atmen hob und wieder senkte. Seine Haut an meiner. Stille.

Sachte strichen meine Finger an seinem Körper abwärts, zärtlich, fast vorsichtig, obwohl wir vertraut miteinander waren. Meine Lippen folgten, weich, ohne Druck, Schmetterlingsküsse über seinen Körper, abwärts. Sacht schob ich die Zunge vor, testete seinen Geschmack.

Er drehte mich auf den Rücken, und seine Finger strichen durch meine Haare. Sein Körper über meinem, Haut auf Haut. Vorsichtige Nähe. Ein Blick. Meine Hand, die ihn berührt.

Nur ein paar Minuten, gestohlene Zeit, fern von der Realität des Alltags. Für ihn. Und irgendwie auch für mich.


Geschichten unterliegen meinem Copyright und dürfen nicht kopiert und/ oder an anderer Stelle im Internet veröffentlicht werden!

Wenn mein Körper zur Baustelle wird

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Es hat ganz harmlos angefangen, vor drei Wochen am Montagmorgen. Sonntag war ich noch beim Bikram-Yoga, deswegen wunderte ich mich nicht, als ich Montag mit Kopfschmerzen aufgewacht bin – mal wieder dehydriert, hab ich gedacht. Dann kamen Husten und Fieber hinzu, typische Grippe, und ich verbrachte den Tag dann doch lieber alleine im Bett.

Es war eh eine der Wochen, in denen ich Mittwochabend bis Sonntag auf Fortbildung bin, also machte ich den Dienstag und Mittwochmorgen auch ruhig, bevor ich nach Köln fuhr (Schwänzen geht nicht). Das Seminar hab ich mit halber Kraft gemacht, die Bewegungs-Meditationen zähneknirschend vom Rand aus betrachtet und nur die Hälfte der Übungen mitgemacht. Samstag ging trotzdem gar nichts mehr, ich fuhr abends nach Hause und verbrachte den Sonntag komplett im Bett.

Montagmittag ging es mir wieder besser und ich überlegte gerade, noch ins Appartement zu fahren, bückte mich, um die letzten Sachen aus meinem Koffer zu packen – und holte mir einen Hexenschuss. Das hat man von einer Woche Bewegungslosigkeit! Also noch mal zwei Tage Ruhe, dann war eh schon fast Ostern.

Ostern ruhig verbracht, Besuch von meiner Familie gehabt, Spaziergänge, auf der Couch gesessen und gelesen. Dienstag wieder ins Appartement und ich war sicher, jetzt ist alles wieder gut. Aber Dienstagnacht lag ich wach im Bett und konnte nicht schlafen wegen starken Schmerzen in den Oberarmen. Ein Freund (Rettungssanitäter) beruhigte mich am nächsten Tag: Das sind Blut-Versackungen im Gewebe, passiert schnell mal, wenn man sich zu wenig bewegt.

Mittlerweile humple ich auch mal wieder. Vor acht Jahren hatte ich einen Unfall, bei dem der rechte Oberschenkel zertrümmert wurde. Offiziell ist alles verheilt, aber sobald ich nicht regelmäßig trainiere, wird mein Körper schief und mein Bein macht Probleme.

Seit gestern scheint die Sonne und lockt mich raus, und ich lasse mich gerne locken. Gestern Fahrrad gefahren, und heute mache ich früher Schluss und fahre endlich mal wieder zu meinem Pferd. Samstag will ich das erste Mal wieder zum Yoga. Und dann kommt mein Körper hoffentlich endlich wieder ganz in Ordnung – passend zum Frühling!

Perfekte Momente

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Perfekte Momente kann man nicht kreieren, sie passieren einfach so.

Heute habe ich am späten Nachmittag eine Massage gegeben. Zu Beginn der Massage schlug heftiger Regen gegen die Fenster, der sogar beinahe die leise Musik übertönte. Irgendwann hörte es dann auf zu regnen und wurde wieder heller, und als ich meinen Gast bat, sich umzudrehen, blickten wir aus dem Fenster und dort zeigte sich zwischen Schleierwolken ein wunderschöner, dunkelroter Sonnenuntergang.

Zum Licht des Sonnenuntergangs habe ich dann weiter massiert, mit meinen Händen sinnlich Öl auf seinem Körper verteilt und seine Lust genossen, während das Licht im Zimmer immer weiter abnahm. Als wir fertig waren und ruhig nebeneinander lagen, war es dunkel im Zimmer bis auf das Licht der kleinen Lampe, die ich vorher angezündet hatte.

Ich will jetzt Frühling

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Als vor drei Wochen das Wetter plötzlich so schön wurde, habe ich schon an Frühling gedacht: mit dem Fahrrad ins Appartement fahren, im Wald joggen, endlich wieder Röcke statt Jeans und schicke Schuhe statt schwerer Stiefel.

Stattdessen hat es in der Woche danach wieder geschneit, und ich laufe weiterhin im Wintermantel rum. Auch wenn jetzt wenigstens die Sonne scheint, finde ich es gerade echt hart. Mein Körper sehnt sich nach Bewegung und Wärme, und auch emotional will ich jetzt endlich Frühling!

Zusätzlich nervt, dass gefühlt die Hälfte der Leute in meinem Bekanntenkreis krank sind und meine Woche nur noch aus kurzfristig abgesagten Terminen besteht. Zum Glück ist der März ist für mich ein kurzer Monat; danach ist der Winter dann hoffentlich endgültig vorbei.

Nebenwirkung NS

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Wenn ich in der Vergangenheit Anfragen nach NS bekommen habe, habe ich die meist abgelehnt. Nicht, weil ich die Technik ekelhaft fand, sondern weil ich einfach zu wenig getrunken habe, so dass NS für mich echt Stress war.

Im Januar habe ich mit Bikram-Yoga angefangen, 3-4 Mal die Woche. Das Besondere an Bikram-Yoga ist, dass es bei 39 Grad Raumtemperatur und 40 Prozent Luftfeuchtigkeit praktiziert wird, man schwitzt also sehr stark. In den ersten zwei Wochen hatte ich immer wieder Probleme mit Dehydration, aber seitdem habe ich mir das Trinken angewöhnt. Besonders wenn ich tagsüber im Appartement bin, habe ich eigentlich immer ein Glas Wasser in der Hand.

Seitdem habe ich schon einige echt geile NS-Erlebnisse gehabt. Ich lege dann ein Lack-Laken aufs Bett oder auf den Boden, ein normales Laken darüber, und dann dusche ich denjenigen unter mir schön ausgiebig mit meinem Natursekt. Erst langsam, nur ein wenig, dann einen Moment Pause, und dann immer mehr laufen lassen, bis alles nass ist.

Letztens habe ich auch mal ausprobiert, es laufen zu lassen, während ich geritten bin und ein Schwanz tief in meiner Muschi steckte. Es dauerte einen Moment, bis ich mich genug entspannen konnte, aber dann war es ein echt geiles Gefühl, den harten Schwanz tief in mir zu spüren und gleichzeitig den Kitzel, wenn mein Sekt aus mir läuft.

Jetzt habe ich eine Art aufblasbare Wanne gekauft, die absolut dicht ist, für noch mehr Spaß an feuchten Spielen. Gerne würde ich auch mal gegenseitig NS machen, sich richtig schön gegenseitig einsauen…

Geschichte: Quicki

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Ich mag keine Quickis. Das war schon immer so. Dieser schnelle Sex, der keinen Raum zum Fühlen lässt, diese Gier, die auch Vertrautes fremd werden lässt – das ist einfach nicht meins.

Und doch bin ich jetzt hier. Spüre seine Hände, die meinen Rock hochschieben. Mich nach vorne beugen und bewundernd über meinen Po streichen. Ich ziehe seine Hose herunter, streife kurz mit meinen Lippen über seinen Schaft, der mir hart entgegenspringt. Währenddessen angelt meine Hand schon nach dem Kondome, um es ihm schnell überzurollen.

Seine Hände kneten von hinten meine Brüste, während ich mich vorne abstütze und ihm auffordernd meinen Po entgegenstrecke. Ich keuche auf, als er in mich eindringt und anfängt, mich von hinten zu stoßen. Ich halte gegen, während sein Schaft immer wieder tief in mich stößt und meinen ganzen Körper zum Schwingen bringt. Ich spüre, wie sich Lust aufbaut und sich mein Stöhnen mit seinem mischt.

Seine Hände kneten meine Brüste, meinen Po. Sein Körper ist nah und doch irgendwie anonym. Es gibt kein Wir, keine Gemeinsamkeit außer der Lust, die schnell und hart aufbrandet.

Er dreht mich um und kommt über mich, meine Beine weit gespreizt, sein Becken pumpt. Noch wenige Stöße, dann spüre ich meinen Orgasmus zuckend in meinem Unterleib, während er noch schneller wird und kurz nach mir kommt.

Einen Moment kehrt Ruhe ein, dann grinsen wir uns an und richten unsere Kleider.

Geil war’s – obwohl ich doch eigentlich keine Quickis mag…


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Der kaufmich-Blog

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In den letzten Wochen habe ich hier nur sehr wenig geschrieben. Zum einen war ich einfach so sehr mit anderen Dingen beschäftigt, dass mir die nötige Muse fehlte. Und irgendwie habe ich auch gerade etwas den Spaß daran verloren – nicht am Schreiben an sich, aber am Schreiben auf kaufmich.

Ich frage mich, was wir hier eigentlich wollen bzw was der Sinn von kaufmich ist: Ist es eine soziale Plattform, in der es um Austausch untereinander geht, oder ist es eine Werbeplattform, die den Kontakt zwischen Sexarbeiterinnen und ihren Kunden herstellt?

Für mich ist es das zweite – ich bin hier, um Kontakt zu potentiellen Kunden herzustellen, also platt gesagt: um für meine Arbeit zu werben. In diesem Sinne ist auch der Blog für mich erweiterte Werbung: ich erzähle etwas mehr über mich, meine Arbeit, meine Einstellungen, als ich es in den kurzen Profiltexten unterbringen könnte.

Mein letzter Blog wurde mal wieder nicht freigeschaltet, mit der Begründung: „Dein Blogbeitrag wurde abgelehnt, da der Inhalt Deines Blogs kein tagebuchähnlicher Eintrag ist, sondern nur Werbung für Dich und Dein Angebot ist.“ Aha… Ist nicht alles, was ich über mich schreibe, eigentlich Werbung? Sogar die ganzen „was halte ich vom Wetter, was habe ich heute gemacht“-Blogs sind doch im Grunde Werbung; eine Art von „Schau her, wie toll ich bin!“

Aber wenn ich mir ernsthafte Gedanken über meine Arbeit und meine Art, wie ich das sehe und wie ich mit meinen Kunden umgehe, mache, ist das zu viel Werbung. Na denn…

Ich schreib dann mal noch ein paar Kurzgeschichten, basierend auf Erlebnissen mit Kunden, damit alle anderen wissen, was man so mit mir erleben kann. Das wird nämlich komischerweise nicht als Werbung gesehen.

Weiter ging die Ablehnungs-Mail von kaufmich übrigens mit: „Dein Blog soll Dich interessant für andere Mitglieder machen und deren Kommentare führen zu einem zusätzlichen Austausch zwischen Dir und den anderen Menschen aus unserer Community.“ Nun, ich habe meine Kommentar-Funktion vor einigen Wochen deaktiviert, da ich es leid bin, die ständig selben Leute zu lesen, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen oder abwerten, und Toleranz hier nicht zwar groß geschrieben, aber nur sehr klein gelebt wird.

Sprachlosigkeit

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„Sex ist auch eine Form der Kommunikation.“

Diesen Satz sage ich häufiger, wenn ich über meine Einstellung zu Sex und die verschiedenen Aspekte meiner Arbeit spreche. In der letzten Woche hat sich mir jedoch einen ganz neue Herausforderung gestellt.

Gleich drei Mal in dieser Woche war ein junger Italiener bei mir – sehr nett, sehr gepflegt, aber mit sehr geringen Sprachkenntnissen. Kaum Deutsch, kein Englisch.

Klar, vordergründig geht es um Sex, da braucht man nicht viel bei reden. Oder doch? Manchmal sagt ein kurzer Satz – „Magst du das? Wie geht es dir?“ – mehr aus als langes Ausprobieren und Anbieten.

Mit jedem Treffen war mehr von seiner Neugier auf mich und von seiner Hilflosigkeit angesichts der sprachlichen Probleme zu merken. Sein Versuch, meine Tattoos zu lesen – die ich ihm nicht erklären konnte. Sein Blick, der durch das Zimmer glitt – das nicht viel über mich verrät, denn es ist ein Arbeitszimmer, kein Wohnzimmer.

Sich tief in die Augen zu sehen kann toll sein (zumal er tolle Augen hat). Aber es ersetzt irgendwann Sprache nicht mehr. So steht am Ende nicht nur Sprachlosigkeit, sondern Kommunikationslosigkeit.

Ich liebe Kommunikation, sowohl verbal als auch non-verbal. Vielleicht sollte ich mal wieder eine Sprache lernen…

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