Traumfrau mit Nebenwirkungen

Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

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Entschleunigung

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Die letzten drei Wochen war die S-Bahn gesperrt, mit der ich sonst meist ins Appartement fahre. Im Vorweg war das eine riesige Katastrophe für mich. Als es dann soweit war, habe ich einfach mein Leben total zurückgefahren: Ich fuhr nur noch Fahrrad, pendelte ausschließlich zwischen meiner Wohnung, dem Reitstall und dem Appartement hin und her. Kein Yoga in Altona, kaum Treffen mit Freunden, keine spontanen Termine.

Im Nachhinein fühlte sich diese Zeit total entschleunigt an. Wege dauern halt so lange, wie sie dauern, hetzen führt zu nichts. Körperlich bin ich fitter und psychisch deutlich entspannter. Ich hatte schon den Gedanken, einfach so weiterzumachen. Aber das ist wohl illusorisch, dafür liebe ich meine vielen Aktivitäten einfach zu sehr.

Doch bevor mein Alltag wieder trubeliger wird, habe ich jetzt erst mal eine Woche Urlaub. Die ersten Tage werde ich noch zu Hause verbringen. Dann fahre ich meine Mutter besuchen, und von Donnerstag bis Sonntag bin ich zum Vipassana.

Vipassana ist eine Meditationsform, bei der es um totalen Rückzug geht. Ich werde drei Tage lan mein Handy ausschalten, nicht lesen, nicht schreiben und auch in der Gruppe mit niemandem sprechen. Nur nach Innen gehen und den eigenen Atem beobachten. Klingt furchtbar? Nein, es ist wunderbar! Die totale Auszeit, in der ich mich um absolut nichts kümmern muss.

Danach habe ich dann wieder die Kraft für die vielen aufregenden Begegnungen in meinem Alltag.

Outdoor

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Bei Außentemperaturen um die 30° bekomme ich vermehrt Anfragen nach Outdoor-Treffen. Die Fantasie kann ich gut verstehen: Heißer Sex unter der Sonne, auf einer Wiese, am Strand oder sogar im Badesee – ja, die Vorstellung finde ich auch sexy!

In der Praxis lehne ich solche Anfragen aber ab. Zum einen aus Sicherheitsgründen: Sich mit einem Fremden in einer fremden Umgebung zu treffen, ist ein hohes Risiko und braucht Sicherheitsvorkehrungen, deren Aufwand den Spaß an der Sache übersteigt. Überhaupt Aufwand: Wenn ich Fahrzeit und -kosten hinzurechne, lohnt es sich meist auch finanziell nicht mehr.

Zum anderen kenne ich die Umgebung rund um mein Appartement ziemlich gut, auch im weiteren Jmkreis. Und auch wenn es an einigen Stellen ziemlich grün ist, ist es doch alles Stadtgebiet und als solches stark bevölkert, gerade bei schönem Wetter. Ich kenne keine Stelle, die zu mehr als einem ganz kurzen Quicki geeignet wäre, und selbst das nur mit einem sehr hohen Risiko, dabei überrascht zu werden.

Ich mag keine Quickis, und ich finde es total stillos, andere mit meiner Sexualität zu belästigen. Also keine Outdoor-Treffen mit mir!

Natürlich blond

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Schon seit über 15 Jahren färbe ich meine Haare meist rot; das gehört mittlerweile fest zu meinem Selbstbild. In den letzten Wochen war ich jedoch arg nachlässig damit, und so kommt es, dass meine Haare mittlerweile wieder fast ihren natürlichen Farbton haben. Ich bezeichne es als „straßenköterblond“, der typische mitteleuropäische dunkelblonde Ton, der nur sehr wenig mit dem strahlenden hellblond oder weißblond zu tun hat, wie es so modern ist. Eigentlich wollte ich also dieses Wochenende die Haare färben. Doch jetzt stehe ich vor dem Spiegel und stelle fest, dass mein Haar von der Sonne hellblonde Strähnchen bekommen hat, was ich sehr hübsch finde. Also werde ich das Färben wohl noch etwas schieben, zumindest bis nach meiner ersten Urlaubswoche Anfang August, vielleicht sogar bis in den September.

Überhaupt sieht man meinem Körper gerade an, dass ich diesen Sommer sehr genieße. Ich bin sehr braun geworden, aber nicht gleichmäßig solarienbraun oder ganzkörper-gebräunt vom Sonnenbaden, sondern die Bräune, die man halt vom Aufenthalt im Freien kriegt: Sehr braun im Gesicht und an Armen, Schultern, Dekolleté und oberem Rücken. Etwas braun an den Beinen, mit Sandalenstreifen auf den Füßen. Und nur sehr wenig braun an Bauch, Brust, unterem Rücken und Po. Entspricht auch nicht dem Ideal, aber im Moment ist mir Gefühl wichtiger als Aussehen – und ich habe richtiges Sommer-Feeling!

Pünktlichkeit

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In letzter Zeit habe ich das Problem mit der Pünktlichkeit eher in die andere Richtung: Ich plane meine Termine sorgfältig so, dass ich früh genug im Appartement bin, um noch zu duschen und mich in Ruhe vorzubereiten. Ein oder zwei Stunden vor dem vereinbarten Termin schellt dann plötzlich mein Telefon: „Hey, ich bin schon fast da, kann ich jetzt schon kommen?“

Nun sitze ich aber gerade jetzt in Sommer so wenig wie möglich im Appartement rum. Heute erreichte mich dieser Anruf, als ich (mehr als eine Stunde vor dem Termin) gerade aus dem Badesee stieg. Ich schaffte es, eine halbe Stunde eher fertig zu sein als der vereinbarte Termin – dafür war ich jetzt abgehetzt und genervt, und seine Stimmung war auch nicht die beste, weil er bei der Hitze fast eine Stunde im Auto gesessen und gewartet hat. Das hätten wir uns beide ersparen können, wenn er stattdessen einfach auf Entenwerder gemütlich einen Kaffee trinken gegangen wäre…

Alltags-Kleinkram

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In den letzten Tagen war ich mal wieder so mit dem Alltags-Kleinkram beschäftigt (Arbeit, Sport, Haushalt etc), dass einige mir wichtige Dinge auf der Strecke geblieben sind. Vor allen Dingen das Schreiben: Eigentlich wollte ich bis letzten Samstag einen Blog zum Monatsthema „Safer Sex“ geschrieben haben, da mir das Thema sehr am Herzen liegt. Ich habe schon mal einen Text dazu geschrieben, aber beim Lesen stellte ich fest, dass er doch mehr Überarbeitung brauchte als gedacht, und bin ich dann nicht mehr zu gekommen.

Umso mehr habe ich mich gestern gefreut, als ich überrascht feststellte, dass ich als Escort des Monats Juli ausgewählt wurde. (Das dafür nötige Interview hatte ich doch zwischendurch mal ausgefüllt.) Mal davon abgesehen, dass ich mich über die zusätzliche Werbung freue, könnt Ihr so bald doch ein paar Gedanken von mir zum Monatsthema lesen. Den Blog reiche ich Euch dann irgendwann mal nach.

Trotzdem ärgert es mich immer, wenn Dinge im Alltag untergehen. Das Leben besteht doch nicht nur aus Oberflächlichkeiten! Also ist es wohl mal wieder an der Zeit, mein Leben zu sortieren und mich neu zu zentrieren, um Raum für die wirklich wichtigen Dinge zu schaffen (ohne dabei im Chaos zu versinken).

Das ProstSchG als Geldvernichtungsmaschine

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Dass das Prostitutionsschutzgesetz (ProstSchG) nutzlose Bürokratie ist, die Sexarbeiterinnen diskriminiert, aber ihnen garantiert nicht hilft, hat sich mittlerweile auch bei denen rumgesprochen, die sonst eher nichts mit dem Thema zu tun haben. In der letzten Zeit ist mir bei uns im Appartement noch o etwas bewusst geworden: Die neuen Regelungen kosten viel Geld!

Bei uns im Appartement arbeiten wir mit vier Frauen und sind ein eingespieltes Team, wo sich jede auf die andere verlassen kann. Seit letztem Jahr sind wir alle angemeldet und die Hauptmieterin hat ein Betriebskonzept vorgelegt und sich der Zuverlässigkeitsprüfung unterzogen. Das Konzept führte zu einigen Nachforderungen des Amtes, die sich aus dem ProstSchG ergeben:

Wir brauchten abschließbare Spinde. Kosten: mehrere hundert Euro, kombiniert einer größeren Umräumaktion, um Platz dafür zu schaffen und mit dem nun deutlich geringeren Stauraum klarzukommen. Bei uns ist übrigens noch nie Geld oder irgendwas anderes weggekommen, und ich lasse mein Portemonnaie getrost weiter in meiner Tasche.

Alarmknöpfe auf den Zimmern und eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder sind jetzt vorgeschrieben. Kostenpunkt: fast tausend Euro, plus der Handwerker, der das installiert. Nun ist unser Appartement aber baulich so, dass es im Notfall deutlich einfacher und effektiver ist, einfach um Hilfe zu rufen. Die Alarmanlage war noch kein einziges Mal eingeschaltet, weil fast immer jemand da ist. Wenn sie doch mal losgehen würde, geht der Alarm aufs Handy der Kollegin – die aber 250 Kilometer weit weg wohnt.

Als (vorerst) letztes wurde das Büro umgeräumt. Schreibtisch zur Seite, um Platz für Stockbetten zu schaffen, da in den Arbeitszimmern ja nicht mehr übernachtet werden darf. Kosten für Betten und Matratzen: noch mal mehrere hundert Euro. Ich fahre abends nach Hause, aber die Kolleginnen schlafen in Zukunft zu viert in einem kleinen Zimmer, statt jede gemütlich auf dem breiten Bett in ihrem Arbeitszimmer.

Angeblich ist das Gesetz ja nur zu unserem Vorteil… Ich kann beim besten Willen nicht sehen wo!

Die Illusion von Anonymität

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Letzte Woche bin ich einen Tag zu Hause am Schreibtisch geblieben, u.a. um mich den neuen DSGVO-Regeln für meine Webseite zu beschäftigen. Im Internet hat es um die DSGVO in letzter Zeit einen ganz schönen Wirbel gegeben, und ein Freund riet mir, dringend entsprechende Klauseln ins Impressum einzufügen.

Ich will nicht behaupten, dass ich viel von dieser DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) verstanden hätte. So scheint es vielen Menschen zu gehen, denn nach dem Surfen über verschiedene Seiten habe ich viele unterschiedliche Versuche gesehen, den neuen Regeln gerecht zu werden. Im Endeffekt habe ich mich dafür entschieden, über einen Generator einen Text zu gestalten, und hoffe das reicht.

Viel mehr beschäftigt mich seitdem der Gedanke, dass bei Beteiligten im Sex-Gewerbe (Anbieterinnen und Kunden) der gedankliche Anspruch und die Realität von Diskretion und Anonymität weit auseinander geht.

Immer wieder führe ich hier bei KM oder auch am Telefon Diskussionen darüber, warum ich denn keine anonymen Termine vergeben würde. Ganz simpel: weil über 80% dieser Termine nicht kommen und mir da meine Zeit zu schade für ist. Wenn dann jemand diskutiert, dass das aber keiner wissen darf etc, denke ich immer: Der will mit mir Sex haben, aber vertraut mir nicht genug, um auf meine Diskretion zu vertrauen?! Dann eben nicht! Für solche Männer gibt es Laufhäuser & Co.

Diskretion von meiner Seite heißt, dass ich von mir aus niemanden anrufe, wenn ich nicht um Rückruf gebeten wurde. WEnn vor einem konkret vereinbarten (!) Termin etwas schiefgeht, schicke ich eine neutral formulierte SMS, z.B. „Muss den Termin um 14:00 leider absagen.“ Da knn dann jeder einen beliebigen Termin erfinden, falls es mal jemand anders liest. Mein Telefon ist nicht mit dem Internet verbunden, Nummern speichere ich also wirklich nur lokal und lösche sie nach einer bestimmten Zeit wieder. Es besteht also keine Möglichkeit, dass mir Daten gestohlen werden.

Umgekehrt nutzen ein Großteil meiner Kunden ihre Smartphones und gerne auch WhatsApp. Dass WhatsApp nicht sicher ist, ist kein Geheimnis. Aber die wenigsten fragen sich, was eigentlich mit den Bewegungsprotokollen passiert, die u.a. von Google erstellt werden – und die genau nachvollziehbar machen, wer sich wo wie lange aufgehalten hat. Ein Kunde von mir konnte letztens noch darüber lachen, als Google ihm vorschlug, bei Facebook zu teilen, wo er sich gerade aufhielt – die meisten finden das wohl nicht lustig!

Bondage trifft Bizzar

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Bondage ist eine Leidenschaft von mir, die ich in letzter Zeit viel zu selten auslebe. Das Spiel mit Seilen auf nackter Haut, mit Bewegungslosigkeit und erzwungenen Bewegungen – ich liebe es einfach! Letzte Woche hat sich eine Kollegin von mir daran erinnert und mich mit in ihre Sessions genommen.

Während sie mit ihren Reizen spielte, blieb ich im Hintergrund und umfing ihn mit Seilen und sanften, spielerischen Berührungen. Wir haben das zum ersten Mal zusammen gemach tund waren selber überrascht, wie gut wir miteinander harmoniert haben.

Sonst bin ich eher skeptisch, wenn es darum geht, Sessions zu zweit zu gestalten. Aber jetzt ich schon die zweite Kollegin im Appartement, mit der ich gut zusammenarbeite. Längere Sessions komplett zu zweit sind selten, aber vor allem im bizzaren Bereich kommt es häufiger vor, dass eine zweite Frau für kurze Zeit dazu kommt.

Wenn ich dazukomme, dann meist, um ein Bondage anzubringen – alles von ein paar fixierenden Seilen bis hin zum kompletten Hänge-Bondage. Wenn eine Kollegin bei mir reinkommt, dann eher für den zusätzlichen „kinky“ Faktor – die fremde Frau, die uns plötzlich beobachtet, vielleicht auch mal kurz Hand anlegt.

Es macht Spaß, gibt neue Impulse, und mancher Stammgast wünscht sich auch einfach zwischendurch eine Abwechslung.

Kehr um und tu Buße

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Anrufe mit unterdrückter Rufnummer nehm eich meist gar nicht an. Im besten Fall kommt da halt nichts bei rum, im schlechtesten Fall ist es nervig und verdirbt mir den Tag (wirre Anfragen, Gestöhne, Beleidigungen…). Ab und zu sind die Reflexe schneller als das Denken und ich habe abgenommen, bevor mein Kopf sagen kann: „Unterdrückte Nummer, nicht rangehen!“ So auch bei diesem Anruf:

– „Hallo, hier ist Tina!“
– „Hallo Tina! Ich versuche schon seit Tagen dich zu erreichen!“
– „Dann solltest du nicht mit unterdrückter Nummer anrufen, solche Anrufe nehme ich meist nicht an!“
– „Ich habe einen guten Grund dazu. Ich bringe dir die gute Botschaft von Gott, vom Vater, Sohn und Heiligen Geist. Du musst umkehren und Buße tun!“
– „…“

Ich hab dann relativ schnell einfach aufgelegt. Das hinderte ihn nicht daran, noch mehrmal bei mir und reihum bei allen Kolleginnen im Studio anzurufen. Ich weiß nicht, welche Reaktion er sich erhoffte – ob er überhaupt gläubig ist oder das nur ein kruder Scherz.

Bei mir hinterließ es eine diffuse Wut, die mich einige Tage beschäftigt hat, bis ich ihren Ursprung ergründen konnte. Zum einen sind Religion und Glauben für mich sehr private, ja intime Themen. Darüber so inquisitorisch befragt zu werden, führte dazu, dass ich mich schmutzig fühlte – deutlich mehr als nach einem obszönen Anruf. Hinzu kommt, dass ich die (katholische) Kirche nie so erlebt habe, sondern immer als zugewandt und einladend. Jemanden so gefühllos unter Druck zu setzen ist für mich einfach unchristlich!

Insgesamt denke ich, dass Religion und Politik einfach keine Themen für diesen Rahmen sind, in dem es ja eher um Spaß und Wohlgefühle geht. Da bleibt man lieber bei Smalltalk oder beim eigentlichen Thema.

Alle raus!

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Alle raus und die Sonne genießen! Erlebt Ihr das auch gerade so? Seit einigen Tagen haben wir traumhaftes Wetter. Die erste Hälfte des Tages trödel ich mit dem Fahrrad durch die Gegend: durch die Dünen, zum Badesee, zur Eisdiele… Es ist das perfekte Wetter, um sich träge treiben zu lassen und das Leben zu genießen.

Nachmittags im Appartement habe ich alle Fenster in meinem Zimmer offen, so dass ein sanfter Wind geht, wenn ich mit einem Buch auf dem Bett liege oder mir mit Telefonieren die Zeit vertreibe.

Manchmal lasse ich die Fenster sogar so, wenn ich Besuch habe. Gestern fand einer meiner Gäste die Vorstellung sehr anregend, dass vielleicht der Vorhang zur Seite wehen und uns jemand aus den gegenüberliegenden Büros sehen könnte…

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