Blog von Tina, Sexarbeiterin aus Hamburg

Kategorie: Dies und das (Seite 11 von 13)

Geplauder aus meinem Alltag

Juhu, Frühling!

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Meine letzten beiden Blog-Einträge waren ja eher von der Tristigkeit des ersten Jahresquartals geprägt. Jemand hat mir sogar vorgeworfen, ich würde „Jammerblogs“ schreiben. Deswegen verzichte ich jetzt darauf, von dem Kunden zu erzählen, der mir heute den Tag verdorben hat, sondern konzentriere mich auf die positiven Dinge und werde Euch davon erzählen.

Habt Ihr das Wochenende auch so genossen? Ich war gefühlt das ganze Wochenende draußen. Na ja, zumindest an den Nachmittagen. Abends habe ich meditiert, Samstag bei einem Ritual (als Besucher) und Sonntag hab ich meine eigene Meditationsgruppe angeleitet, was riesig Spaß gemacht hat.

Heute Morgen bin ich spontan mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren, 12 km in 45 Minuten. Entspannter wäre es gewesen, wäre ich nicht so spät dran gewesen (die Bahnen sind mal wieder nicht gefahren, deswegen war es so spontan), aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Das mache ich ab jetzt wieder öfter! Nachmittags war ich auch noch draußen, wieder mit dem Fahrrad und mit meinem Pferd auf dem Außenplatz (zum zweiten Mal).

Jetzt habe ich gerade einen entspannten Abend in der Badewanne hinter mir, gehe gleich schlafen und bin gespannt, was die Woche (inklusive der Ostertage) sonst noch so bringt. Eigentlich hatte ich nach Ostern eine Woche Urlaub geplant, aber den habe ich aus verschiedenen Gründen abgesagt. So ist mein nächster Urlaub erst zu Pfingsten. Bis dahin werde ich den Frühling im Alltag genießen!

Januar

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Jetzt kommt das Schlimmste noch: es regnet…

Heute regnet es nicht, sondern es schneit. Zumindest sah es heute Morgen nach Schnee aus, durchs Fenster betrachtet fielen sanfte Flocken vom Himmel. Aber draußen stellte ich dann fest, dass es eher Schneematsch war, der die Straßen verstopfte und ein Fortkommen arg beschwerlich machte. Ich habe mir heute drei Mal nasse Füße geholt, bin einmal bis auf die Haut nass geworden, und habe nun endgültig genug vom Monat Januar.

Insgesamt ist Januar einfach ein trister Monat. Obwohl die Wintersonnenwende hinter uns liegt, ist es ständig dunkel draußen, dazu kalt und ungemütlich. Im Appartement ist nichts los, manchmal schellt mein Telefon stundenlang nicht. Wir schlagen die Zeit tot, essen zu viel, surfen im Internet… für mehr ist einfach keine Energie da.

Nicht mal zum Sport gehe ich im Januar, denn Fitnesstudios sind überfüllt von Leuten mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. „Gute Vorsätze sind etwas für Leute die nur im Januar trainieren!“, habe ich vor ein paar Tagen gelesen, und das stimmt wohl. Ich trainiere das ganze Jahr über und trete dann im Januar mal kürzer. Denn wenn man von den guten Vorsätzen absieht, ist mitten im Winter einfach keine gute Zeit für Veränderungen oder Fortschritte – schon alleine Alltag und Beständigkeit kostet Kraft.

Anfang Februar mache ich noch eine Woche Urlaub. Leider wird es da nicht wie letztes Jahr in die Sonne gehen, sondern „nur“ zu einem Massagekurs. Trotzdem freue ich mich sehr darauf, auf den Kurs und auch auf die Pause von meinem Alltag. Wenn ich dann Mitte Februar wieder da bin, werden hoffentlich die Tage spürbar länger und vielleicht gibt es sogar schon einen Hauch von Frühling.

Haustiere

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Ich mag Tiere. Als Kind teilte ich mein Zimmer mit Meerschweinchen und Kaninchen, als junge Erwachsene meine Wohnung mit einer Katze, und nun begleitet seit 13 Jahren ein Pony mein Leben.

Ein etwas zwigespaltenes Verhältnis habe ich zu Hunden. Hund sind so menschenbezogen, dass sie eigentlich ständig nach Aufmerksamkeit und Kontakt verlangt. Das entspricht so gar nicht meiner Art… Mein Umgang mit Hunden ähnelt meinem Umgang mit Kindern: Ich freue mich, wenn ein Hund/ ein Kind auf mich zukommt, mich freudig anspricht, Aufmerksamkeit gibt und annimmt – und bin dann auch froh, wenn er/ es zurück zum Besitzer/ Elternteil geht.

Hinzu kommt, dass eine Wohnung mit Hund manchmal einfach nicht meinem Anspruch an Sauberkeit und Hygiene entspricht. Mehr noch als in einer Privatwohnung ist mir dies im Appartement wichtig. Hin und wieder bringt eine Kollegin ihren Hund mit zur Arbeit. Im Aufenthaltsraum finde ich das okay, aber in solchen Zeiten achte ich darauf, die Tür zu meinem Zimmer geschlossen zu halten.

Vor einigen Tagen sprach mich ein Kund an, ob er seinen Hund mit hochbringen könne (der würde so ungern alleine im Auto bleiben). Ich habe das abgelehnt und bin damit auf wenig Verständnis gestoßen… Aber zum einen habe ich gerne die volle Aufmerksamkeit meines Kunden (und er meine), zum anderen fand ich die Vorstellung eines Hundes in meinem Arbeitsraum unhygienisch.

Bikini-Shooting

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Jetzt ist es ja endlich Sommer, und ich genieße es total, in leichten Kleidern und Sandalen unterwegs zu sein. Schon seit einigen Wochen plane ich mit meinem Fotografen ein Bikini-Shooting, aber es hat nie richtig gepasst – entweder einer von uns hatte keine Zeit oder das Wetter spielte dann doch nicht mit.

Heute haben wir uns morgens um acht am Badesee getroffen. Eigentlich überhaupt nicht meine Zeit, aber für schöne Bilder nehme ich das in Kauf. Es waren schon über 20 Grad und das Wasser auch warm. Wir haben erst klassische Bikini-Fotos gemacht, erst nur im Wasser stehend und dann immer weiter rein.

Dann ist es erotischer geworden: Ich hatte ein weißes Kleid mit, in dem ich dann ins Wasser gegangen bin, so dass es sich eng und durchsichtig an den Körper schmiegte. Davon ist mir allerdings so kalt geworden, dass ich mich erst mal in der Sonne aufwärmen musste. Danach dann noch ein paar erotische Bilder im Wasser und zum Schluss einige Spielereien mit nassen Haaren.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Bilder!

Auszeit

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Nächste Woche bin ich mal wieder für eine Woche zum Yoga. Das sind immer sehr intensive, aber auch sehr schöne Zeiten. Völlig raus aus allem, in einem ganz anderen Rhythmus als ihn mein Alltag hat, und nur auf mich konzentriert und das was gerade mit und für mich passiert.

Nächste Woche werde ich wohl auch zum ersten Mal seit längerem wieder total offline sein. Unser Lehrer hat darum gebeten, und im Seminarhaus gibt es weder Wlan noch vernünftigen Handy-Empfang. Das wird ungewohnt – kein WhatsApp mit Freunden, nicht zwischendurch mal eben sehen was auf meiner Lieblingsplattform gerade passiert, was die anderen gerade so machen.

Eigentlich vertrödle ich im Alltag viel zu viel Zeit in sozialen Netzwerken und Co. Klar macht es Spaß, aber wenn ich darüber nachdenke, was ich in der Zeit alternativ machen könnte, ärgere ich mich schon manchmal über mich selber und meine (virtuelle) Verführbarkeit.

Freie Tage

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Hattet Ihr schöne Tage (trotz der Kälte)? Ich hatte eigentlich geplant, auch an den Ostertagen ein paar Dates zu machen, aber irgendwie kam es dann anders. Ich hatte in den Tagen davor ein paar sehr intensive Dates, hatte dann über die Ostertage einige Verabredungen und habe spontan beschlossen, doch frei zu machen – sogar den Ostermontag noch, hat sich einfach so ergeben.

Freie Tage sind ja so eine Sache bei dieser Arbeit. Generell bin ich nur selten mehr als 6-8 Stunden am Tag im Appartement, überarbeite mich also nicht. Andererseits ist es auch anstrengend, ständig auf Abruf zu stehen. An normalen Tagen sehe ich zu, dass ich nicht mehr als eine Stunde ins Appartement brauche, zumindest ab mittags – und dass ich dann nicht erst anfange mit Haare waschen und rasieren, sondern bis auf eine kurze Dusche und etwas MakeUp Termin-fertig bin.

Manchmal braucht es dann auch einfach Tage, die frei sind. Morgens lange schlafen, im T-Shirt auf der Couch lümmeln, mittags 1-2 Stunden in die Badewanne. Ein Buch lesen, mit meiner Familie telefonieren, schreiben, Wohnung und Schreibtisch aufräumen… einfach ruhige Tage. Wenn dann doch nachmittags mein Telefon schellt, bin ich ehrlich gesagt nicht mehr in der Stimmung noch ins Appartement zu fahren.

Häufig gönne ich mir solche Tage nicht, aber 1-2 Mal im Monat müssen sie sein, für mein inneres Gleichgewicht. Jetzt bin ich wieder hoch motiviert für Euch da!

Bald neue Fotos

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In der letzten Woche hatte ich endlich mal wieder ein Shooting bzw gleich zwei. Ein guter Freund von mir macht schon seit vielen Jahren meine Fotos, aber aus verschiedenen Gründen hat das in den letzten Monaten nicht so geklappt, so dass die Bilder in meinem Profil nun schon fast ein Jahr alt sind. Letzten Dienstag hatten wir endlich mal wieder Zeit für ein Shooting. Er war bei mir im Appartement und wir haben ein paar echt heiße Bilder gemacht. Sortiert sind sie noch, bei einigen muss noch das Licht nachkorrigiert werden, und dann sind sie bald online.

Samstag habe ich dann noch ein zweites Shooting gemacht, mit einem Bekannten. Eigentlich hatte ich mir da nicht viel versprochen, aber dann hat es doch riesig Spaß gemacht und war spannend. Er hat nicht nur mit einer normalen Kamera, sondern auch mit einer Infrarot-Kamera fotografiert. Das Ergebnis ist sehr mystisch, aber auch faszinierend und sexy. Allerdings wird da die Nachbearbeitung der Bilder noch ein paar Tage länger dauern.

Plauder-Blog

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Mir ist gerade aufgefallen, dass schon zwei Wochen seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen sind. Offensichtlich war ich zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt – neben einigen aufregenden Treffen vor allem mit Sport. Nachdem ich letztes Jahr sieben Kilo abgenommen habe, stagnierte es im Januar. Jetzt gebe ich mir wieder mehr Mühe, habe schon wieder 1 Kilo weniger, und bis Ostern sollen es noch sechs weniger sein. Insgesamt plane ich noch 10 bis 12 Kilo abzunehmen; dann bin ich wieder bei dem Gewicht, das ich jahrelang gut gehalten habe (bis ich vor vier Jahren angefangen habe zuzunehmen und es vor zwei Jahren so extrem geworden ist). Es macht einfach einen großen Unterschied beim Körpergefühl, vor allen Dingen beim Sport und beim Sex.

Morgen fliege ich für vier Tage nach Rom, bis Montag. Dort werde ich am Freitag meinen Geburtstag feiern und ansonsten einfach ein paar ruhige Tage, die Stadt und die wärmeren Temperaturen (um 16 Grad) genießen. Die Kälte der letzten Wochen nervt mich echt an, da mag ich gar nicht mehr nach Draußen. Ab März ist es dann hoffentlich wieder warm genug, dass ich mit dem Fahrrad ins Appartement fahren kann – das mache ich so ab 6-8 Grad.

Habt ein paar schöne Tage, wir sehen/ sprechen/ lesen uns nächste Woche wieder!

Wintersonne

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Letzten Freitag hat mein Wecker morgens viel zu früh geschellt. Mein erster Termin war zwar erst um zwölf, aber ich musste vorher nach draußen was erledigen. Beim Anziehen war es noch dunkel, und ich verpackte mich in zwei Hosen, zwei Shirts, Pullover, Mantel, Stiefel, Mütze – das Thermometer auf dem Balkon zeigte -8 Grad!

Es war bitterkalt draußen, aber die Luft war klar und ich wurde mit einem wunderschönen Sonnenaufgang für das frühe Aufstehen belohnt. Solange ich in Bewegung blieb, war sogar die Kälte nicht so schlimm, denn die Sonne strahlte bald hell über mir und vermittelte Wohlgefühle.

Fast tat es mir leid, wieder rein zu müssen. Aber auch mein Zimmer hatte reichlich Sonne, und so gab ich eine sinnlich-genussvolle Massage, die sich fast sommerlich anfühlte: Ein Heizstrahler sorgte für kuschelige Wärme, und die strahlende Sonne, die auch durch die Vorhänge ins Zimmer flutete, schien nicht nur Helligkeit zu spenden, sondern sogar etwas zu wärmen.

Ich hatte jedenfalls einen tollen Tag, durch die Sonne in Hochstimmung versetzt. Schade, dass das dann am Wochenende in Glatteis und jetzt in Regen umgeschlagen ist. Als ich heute Morgen durch Regen und Matsch gelaufen bin, habe ich wehmütig an die Wintersonne von Freitag gedacht, und ich hoffe, dass wir in den nächsten zwei Monaten noch ein paar solcher Wintersonnen-Tage kriegen – da macht nicht nur das draußen sein, sondern insgesamt das Leben mehr Spaß!

Frohe Weihnachten

Dies ist eine Kopie, der Text wurde ursprünglich veröffenlicht auf meinem Profil „TraumfrauHH“ bei kaufmich.com.


Jetzt ist das Jahr schon wieder fast vorbei. Mir ist es mal wieder nicht gelungen, so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Der Advent ist irgendwie immer hektisch, und in meinem Leben war so viel los, dass wenig Besinnlichkeit aufgekommen ist. Morgen werde ich zu meinen Eltern fahren, für einen gemütlichen Heiligabend und am 1. Weihnachtstag noch zum Mittagessen, bevor es spätnachmittags wieder nach Hause geht.

Eigentlich freue ich mich aber mehr darauf, in den nächsten Wochen Alltag einkehren zu lassen. Mal nicht unterwegs zu sein, sondern die ganze Woche zu Hause zu planen, mit ausreichend Zeit zum Arbeiten, für neue Kontakte, aber auch für Sport, zum Lesen und Schreiben, für Freundschaften. In diesem Sinne werde ich ab dem 26. wieder in Hamburg sein und auch zwischen den Feiertagen für Dates zur Verfügung stehen.

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten!

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